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Rückblick 2016 : Ein ereignisreiches Jahr für die Storchenhorte

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

2016 war für die Barmstedter Gruppe Storchenhorte in der Deutschen Waldjugend ein überaus ereignisreiches Jahr.

Gross Offenseth-Aspern/Barmstedt | Hinter der Gruppe Storchenhorte in der Deutschen Waldjugend liegt ein bewegtes, ereignisreiches Jahr. Dies stellte der Leiter Fabian Niemes im Gespräch mit dieser Zeitung fest. „Wir haben auf unserem Gelände Am Reihergehölz viel gebaut, eine Reihe von Veranstaltungen durchgeführt und an verschiedenen Lagern teilgenommen. Unter dem Strich können wir mit dem Erfolg zufrieden sein.“ Eine feste Größe im Jahresprogramm waren die wöchentlichen Gruppentreffen, auf denen normalerweise diskutiert, gebastelt und gespielt wird. 2016 standen jedoch zusätzlich eine Reihe von Arbeiten auf dem Programm. So haben die „Störche“ in ihrem Treff, der Hütte, einen neuen Fußboden eingebaut und auch die Bio-Arche, ein Domizil für Insekten und Vögel, repariert. Das sei durchaus keine bierernste Angelegenheit gewesen, wie Niemes betonte: Man habe viel gespaßt und gewitzelt.

Im Durchschnitt erschienen etwa zwölf bis 15 Jungen und Mädchen zu den wöchentlichen Treffen. Weitere Aktionen der Waldjugend stellten die traditionelle Nistkastenreinigung im nahen Forst sowie ein Holzlager dar, das unter anderem der Beschaffung von Feuerholz und der Knickpflege diente. Ein besonderes Erlebnis für die „Störche“ waren die Lager auf verschiedenen Ebenen, an denen sie teilnahmen. So fuhren sie beispielsweise zum Osterlager nach Lübeck und zum Landeslager nach Nordrhein-Westfalen. Der Höhepunkt des Jahres aber war für die Waldjugend die Teilnahme am Bundeslager in Uslar im Juli. Eine Woche lang hielt sie sich dort auf, um gemeinsam mit 800 Freunden von Landesverbänden aus dem gesamten Bundesgebiet eine mit etlichen Aktivitäten ausgefüllte Zeit zu verbringen.

Manch eine Kletterpartie galt es zu bestehen.
Manch eine Kletterpartie galt es zu bestehen. Foto: Schilling

„Wir haben viel im Lager unternommen, aber auch außerhalb als Gruppe“, erklärte Fabian Niemes gegenüber dieser Zeitung. „Das Lagerleben war bunt und abwechslungsreich und bestand außer den täglichen Alltagspflichten unter anderem aus Spielen und Wettkämpfen wie dem Hayik.“ Zudem besuchten die Barmstedter den Alaris Schmetterlingspark Uslar, von dem sie schon viel gehört hatte. Er ist ganz auf den tropischen Regenwald ausgerichtet und wird geprägt von Würgfeigen, Lianen, Epiphyten, Orchideen und Farnen. Für die Barmstedter war es beeindruckend, von so vielen Schmetterlingen, die absolut keine Berührungsängste zu kennen schienen, umflogen zu werden. Eine weitere Exkursion führte die „Störche“ in einen nahen Wildpark. Das Jahr rundete sich für die „Störche“ mit der Teilnahme am Barmstedter Weihnachtsmarkt.

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erstellt am 14.Dez.2016 | 12:00 Uhr

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