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Barmstedter Hallenbad : Donnerstag soll alles fertig sein

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Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Barmstedts Hallenbad wird nach der wochenlangen Sanierung am Donnerstag, 10. September, neu eröffnet. Preise und Öffnungszeiten bleiben stabil.

shz.de von
erstellt am 09.Sep.2015 | 16:00 Uhr

Dienstagnachmittag. In der Barmstedter „Badewonne“ sieht es wüst aus. Zwischen Leitern, Eimern und Feudeln verlegen Arbeiter Fliesen, schließen Kabel an und reinigen die Wände der Umkleidekabinen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht mehr: Am Donnerstag, 10. September, soll das Hallenbad wieder eröffnet werden. Nach knapp acht Wochen Umbau und Sanierung und damit etwa eine Woche schneller als geplant.

„Wir haben die Zeit der Schließung intensiv genutzt, um die Badewonne noch attraktiver und barrierefreier zu gestalten. Dabei sind die Sanitärbereiche, der Umkleidetrakt, die Lüftungstechnik und die Wasseraufbereitung gemäß der neuesten Energiesparmaßnahmen umgebaut worden“, erklärt Stadtwerkeleiter Fred Freyermuth. Die Arbeiten haben die Stadtwerke etwa 500  000 Euro gekostet. Das Land hat sie mit 151  000 Euro bezuschusst.

An den Eintrittspreisen werde sich trotz der Sanierung nichts ändern, betont Stadtwerke-Sprecherin Carola Zentner. „Und auch die Öffnungszeiten bleiben wie gehabt.“ Die Angebote wie Aqua-Fitness, Massagen und Schwimmkurse werde es ebenfalls weiterhin geben. Auch das Schwimmbecken wurde nicht verändert – aber das Kneipp-Becken. „An den Wochenenden wird es mit warmem Wasser gefüllt, um Kleinkindern die ersten Erfahrungen mit Wasser zu ermöglichen“, so Zentner.

Am auffälligsten sind die Veränderungen im Umkleidetrakt: Statt wie früher in Gelb, leuchten die Kabinen jetzt in knalligem Rot. Es gibt acht Einzelkabinen, je zwei große und zwei kleinere Sammelumkleideräume sowie vier Großraum-Umkleiden. Für Kleidung und Wertsachen stehen den Besuchern 125 Schränke zur Verfügung.

„Mein Dank gilt allen beteiligten Handwerksbetrieben, die sehr gute Arbeit geleistet und einen ordentlich Schlag reingehauen haben, um die Arbeiten schneller als geplant zu beenden“, so Freyermuth. Bis die Außenanlagen fertig sind, könne es indes noch etwas dauern, so Zentner. Heute soll der Rasen eingesät und die Hecke gepflanzt werden. „Aber die Außenwände neu zu streichen, werden wir bis morgen nicht mehr schaffen.“

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