Barmstedt : Bund unterstützt das THW nach Zeltbrand

Schutt und Asche: Am Morgen nach der Tat begutachtet Barmstedts THW-Chef Stefan Schrade das, was vom Zelt übrig geblieben ist.
Schutt und Asche: Am Morgen nach der Tat begutachtet Barmstedts THW-Chef Stefan Schrade das, was vom Zelt übrig geblieben ist.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Ole Schröder hat sich dafür eingesetzt, dass der Bund einen Teil des Schadens zahlt.

shz.de von
09. Dezember 2013, 16:00 Uhr

Unterstützung für das Barmstedter THW: Nachdem das Zelt auf dem Weihnachtsmarkt abgebrannt war, hat der CDU-Bundestagsabgeordnete Ole Schröder sich dafür eingesetzt, dass der Bund einen Teil des Schadens zahlt. „Damit ist gewährleistet, dass das THW Barmstedt zum schnellstmöglichen Zeitpunkt die beim Feuer verlorengegangene Bundesausstattung im Wert von etwa 2000 Euro ersetzt bekommt und einsatzfähig bleibt“, so Schröder, zu dessen Aufgaben als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern auch der Katastrophenschutz gehört.

Das Weihnachtsmarktzelt war in der Nacht vom 28. auf den 29. November abgebrannt. Dabei wurden auch Ausstattung und Mobiliar zerstört. Der Gesamtschaden beläuft sich laut THW-Chef Stefan Schrade auf etwa 20 000 Euro – die von der Versicherung voraussichtlich nicht erstattet werden.

Schröder verwies auf die grundlegende Bedeutung des THW beim Katastrophenschutz für die Gesellschaft: „Wie wichtig die ehrenamtliche Arbeit des THW ist, haben zuletzt das Sturmtief Xaver und die damit verbundenen Gefahrenlagen insbesondere an den Küsten und im Verkehrsbereich gezeigt.“ Daher gelte es, das THW weiter zu unterstützen.

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