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Kunsthandwerkermarkt in Barmstedt : Bummeln, Schauen und Probieren

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Volksfeststimmung auf dem Kunsthandwerkermarkt / Ohne Alkohol und Lärm – Konzept von Marktmeister Marcell Holz geht auf

Barmstedt | Der Veranstaltungskalender der Stadt Barmstedt weist eine Reihe von herausragenden Events auf, die weit über die Grenzen der Schusterstadt ausstrahlen. Dazu zählt auch der Kunsthandwerkermarkt am Rantzauer See, der am Himmelfahrtstag bereits seine achte Auflage erlebte.

Zahlreiche Besucher aus dem Kreis Pinneberg und darüber hinaus bevölkerten die Seepromenade zwischen dem Restaurant „Seegarten“ und der Schlossinsel und verliehen dem Basar den Charakter eines bunten, quirligen Volks- und Familienfestes. Darunter befanden sich auch viele Radler, die am „Vatertag“ gruppenweise unterwegs waren und es sich nicht nehmen ließen, einen Halt am Rantzauer See einzulegen. Sie alle waren neugierig auf die kunsthandwerklichen Produkte der etwa 80 Aussteller, die aus dem Bereich Barmstedt und Umland sowie unter anderem aus Hamburg, Neumünster und Bad Oldesloe kamen. Sie präsentierten an Ständen, in Pavillons, in Zelten und Markthütten ein facettenreiches Angebot, bei dem Schmuck und Kleidung sowie Floristik und Gartenaccessoires den Hauptanteil ausmachten. Einige Kunsthandwerker, die auf dem Markt vertreten waren, ließen sich bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und vermittelten einen Einblick in ihre Produktionsweise, bei der Kreativität und handwerkliches Können eine Symbiose eingehen.

Es versteht sich von selbst, dass der Veranstalter auch für ausreichende Verpflegung der Besucher gesorgt hatte: Hunger und Durst musste niemand leiden. Besonders begehrt bei Jung und Alt waren Grillspezialitäten, Pizza, Crêpes und Eis. Ein Rahmenprogramm aus Unterhaltungs- und Musikbeiträgen gab es auf dem Kunsthandwerkermarkt nicht. Marktmeister Marcell Holz, der sich unter die Menge gemischt hatte, wies darauf hin, dass es ein Fest ohne Lärm und Alkohol sein sollte: Darüber wachten auch Mitarbeiter des Ordnungsamts sowie die Polizei. „Entstanden ist die Veranstaltung, um eine Alternative zur alkoholisierten Vatertagstour zu bieten, die viele auch zum Rantzauer See führte“, erläuterte er.

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