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Barmstedter Zeitung

18. Oktober 2017 | 17:10 Uhr

Bokel : Bokel hat jetzt eine Dörpstuv

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Das neue Gemeindezentrum wurde feierlich eingeweiht. Der Bürgermeister dankt allen Helfern für ihre Unterstützung.

shz.de von
erstellt am 02.Nov.2015 | 10:00 Uhr

Bokel | Das Wochenende stand in Bokel ganz im Zeichen der Dörpstuv-Einweihung. Am Freitagabend durften 65 geladene Gäste im neuen Gesellschaftsraum „Probe sitzen“, einen Tag später wurde das Gemeindezentrum im Rahmen eines Tages der offenen Tür der Allgemeinheit vorgestellt. Bürgermeister Wolfgang Münster ist spürbar stolz aus das neue Dorfzentrum, von dem er sich erhofft, dass es sich zu einem „lebendigen Mittelpunkt der Gemeinde“ entwickeln möge.

Schon seit längerem habe „die Gemeindevertretung von einem Dorfhaus geträumt“, sagte Münster am Einweihungsabend vor Vertretern aus Politik, Verwaltung, Kirche, Sportverein und Dörpstuv-Nachbarn. Amtsvorsteher Bernd Reimers gratulierte „zu diesem tollen Raum“ und fasste das Bauprojekt in einem Satz zusammen: „Das Ergebnis kann sich sehen lassen.“ Alle Mitwirkenden könnten stolz auf das Erreichte sein, zeigte sich auch Barmstedts Bürgermeisterin Heike Döpke überzeugt. Bauleiter Hans-Hermann Sass aus Hemdingen betonte, dass man während der Bauphase „alle Probleme immer harmonisch“ habe abarbeiten können.

Einige sehenswerte Schmuckstücke für die noch recht kahlen Dörpstuv-Wände wurden auch gleich übergeben. Darunter ein Bild von der alten Bokeler Dorfschule und das Geweih eines kapitalen Hirsches, der einstmals im Zweikampf mit einem Rivalen sein abruptes Ende fand. Anja Weßel von der Schleswig-Holstein Netz AG übergab an Münster einen Scheck in Höhe von 450 Euro und bedankte sich für die langjährige Zusammenarbeit mit der Gemeinde.

Bokels Bürgermeister zählte mit der Gemeinde, dem Amt und dem SV Hörnerkirchen die am Bauprojekt beteiligten Akteure auf und dankte allen Helfern für deren Unterstützung. Die neue Dörpstuv bezeichnete er „als Ort, der die dörfliche Gemeinschaft noch mehr stärken soll“.

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