Wachstum : Bevern soll sich weiter ausdehnen

Laut Bauamtsleiter Gerhard Jöhnk ist der Bedarf an Baugrundstücken in Bevern noch höher
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Laut Bauamtsleiter Gerhard Jöhnk ist der Bedarf an Baugrundstücken in Bevern noch höher

Neue Baugrundstücke östlich des Barmstedter Wohld sind in Planung.

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05. August 2016, 16:15 Uhr

Bevern | Seit geraumer Zeit besteht in Bevern eine verhältnismäßig starke Nachfrage nach Baugrundstücken, die die bislang jedoch nicht befriedigt werden konnte, da schlichtweg keine zur Verfügung standen. Mittlerweile hat sich die Gemeinde intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt und gelangte zu der Entscheidung, östlich des Barmstedter Wohld, nördlich im Anschluss an die vorhandene Bebauung, Flächen für fünf Baugrundstücke zu erwerben. Dies ist inzwischen erfolgt. Einen entsprechenden Aufstellungsbeschluss zur 1. Änderung des Flächennutzungsplanes für das betreffende Gebiet fasste das Kommunalparlament am 1. Juni mit dem Ziel, eine Wohnbaufläche darzustellen. Auf seiner jüngsten Sitzung im Gemeindezentrum diskutierte nun der Bau- und Planungsausschuss abermals das Projekt, um abschließend eine Beschlussempfehlung für die Gemeindevertretung auszusprechen.

Diese beinhaltet unter anderem, den Entwurf der 1.Änderung des Flächennutzungsplanes in der vorliegenden Fassung unter Berücksichtigung der Abwägungsergebnisse zu billigen. Außerdem seien der Entwurf des Planes und die Begründung öffentlich auszulegen und die beteiligten Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange über die Auslegung – unter Mitteilung des Abwägungsergebnisses – zu benachrichtigen. Mit der 1. Änderung des Flächennutzungsplanes und der parallelen Aufstellung des Bebauungsplanes Nummer 3 werden die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Bebauung der Grundstücke geschaffen. Laut Bauamtsleiter Gerhard Jöhnk gibt es aktuell mehr als zwölf Interessenten für Baugrundstücke in der Gemeinde Bevern, wovon die meisten aus dem Ort selbst kommen. Das bedeutet, dass nach wie vor eine starke Nachfrage besteht.

„Aus diesem Grund macht sich die Gemeinde Gedanken über weitere Grundstücke“, teilt er mit. „Dies soll mit den zuständigen Behörden erörtert werden.“

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