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Barmstedt : Bauernmarkt mit vielfältigem Angebot

vom
Aus der Redaktion der Barmstedter Zeitung

Die Besucher nutzten Tag zum Kauf regionaler Produkte. Der Motivwagen war ein echter Hingucker.

Leuchtend orangefarbene Möhren, sattgrüner Wirsingkohl, rotwangige Äpfel, gelber Hokkaido – Gemüse und Obst aus der Region sowie Selbstgemachtes und Kunsthandwerk bestimmten den Bauernmarkt des Handels- und Gewerbevereins (HGB) in Barmstedts Innenstadt. In Scharen bummelten Besucher gestern durch die verkehrsfreie Zone, bepackt mit Körben und Tüten, aus denen Selleriekraut und Rosenkohlstämme lugten. Ein Hingucker war der Motivwagen aus Getreideähren von der Gemeinschaft Heeder Wähler von deren Herbstmarkt. Geschäfte hatten geöffnet und boten kleine Überraschungen und Schnäppchen.

„Der Markt ist voll, es regnet nicht“, konstatierte HGB-Vorsitzender Axel Clausen erfreut. „Wir verbuchen auch in diesem Jahr eine steigende Teilnehmerzahl“, sagte er. Zwei der Händler, die Waren anboten, waren Herta und Rita Jeske aus Heede. Sie verkauften eine große Anzahl verschiedener Marmeladensorten, eingelegtes Gemüse sowie Fliederbeersaft. „Alles aus dem Garten“, so Herta Jeske.

Auch der Abiturjahrgang des hiesigen Gymnasiums bot Marmelade und Kuchen an. Sie sammelten Geld für ihre Abiturfeier. Weiter stellten sich Seniorentrainer und die Melkburen vor, die die Schwarzbunte Kuh „Mausi“ mitgebracht hatten. Diese kaute seelenruhig in ihrem Areal neben der Mini-Eisenbahn. Henry (4) zog es zu einer Rundfahrt auf Peter Schusters Minitrecker. Die kleine Mathilda (3) dagegen hatte nur Augen für die kuscheligen Tiere des Kaninchenzuchtvereins, die sie mit einer Möhre füttern durfte. Der Landfrauenverein Barmstedt Rantzau hatte gebacken, das THW Erbseneintopf gekocht. Constantin (7) arbeitete schwer an der Apfelpresse am Stand des A. Beig-Verlags, der unter anderem diese Zeitung herausgibt. „Schmeckt lecker“, probierte er das Resultat. Dort konnten Besucher bei einem Gewinnspiel mitmachen. In der Kommunalen Halle schleppten Besucher kiloweise Bücher und Medien der Stadtbücherei sowie Spiele der Spieliothek ab und Margret Olmar deckte sich für die Lesementoren der Schule ein.

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