Anzeige: Vertell mol wat! Hier hat alles Hand und Fuß: Traditionsunternehmen Thiel & Scheld sucht Verstärkung

02.02.2022, 00:01 Uhr

Das Sanitätshaus mit Sitz in Flensburg stellt Azubis, Fachkräfte und Quereinsteiger ein.

Ein erfüllender Job, durch den man einen echten Beitrag zur Gesellschaft leistet, wünschen sich wohl die meisten. Wenn er dann noch spannend und abwechslungsreich ist, umso besser! Einen solchen Job findet man etwa beim Sanitätshaus Thiel & Scheld in Flensburg. Das Traditionsunternehmen ist derzeit auf der Suche nach einem Fahrer/einer Fahrerin im Bereich Reha-Technik sowie nach Auszubildenden als Einzelhandelskauffrau/–mann, Bürokauffrau/-mann und Lagerist/-in.

Jan Petersen, einer der drei Geschäftsführer des Unternehmens, erzählt wie er damals zur Orthopädietechnik gekommen ist: „Ich habe immer gern handwerklich gearbeitet und habe mich dann für die Orthopädie entschieden, weil die Arbeit hier einfach sehr vielseitig ist, allein schon durch die ganzen verschiedenen Werkstoffen, die man bearbeitet. Und auch vorne im Laden ist es sehr abwechslungsreich: Es kommen auch immer wieder Patienten zu uns, deren Problem wir so noch nie gesehen haben und für die wir dann an einer neuen Lösung tüfteln können.“

Das Unternehmen hat es sich auf die Fahnen geschrieben, Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Alltag einfacher zu gestalten und ihnen so ein wichtiges Stück Lebensqualität zurück zu geben. So entstehen in der Werkstatt Einlagen, Prothesen und Orthesen, werden Rollstühle an die Bedürfnisse der Patient/-innen angepasst und elektronisch gesteuerte Kniegelenke gefertigt. Dieselbe Bandbreite zeigt sich auch in der Kundschaft, denn wer beim Stichwort „Sanitätshaus“ ausschließlich an „alte Leute“ denkt, liegt falsch:

„Wir haben auch ganz junge Kunden, die reinkommen, weil sie sich beim Sport verletzt haben und eine Bandage brauchen. Wir bedienen im Grunde die ganze Bandbreite der Gesellschaft von Kindern über Jugendliche bis hin zu Erwachsenen verschiedenster Altersstufen.“
Jan Petersen
Geschäftsführer Thiel & Scheld

So werden etwa auch schwangere Frauen mit Dehnbildungen in den Beinen, die Strümpfe brauchen oder die eine zusätzliche Stütze für den Bauch brauchen, im Sanitätshaus beraten. Auch eine Einschränkung der Mobilität durch einen Unfall kann Menschen in jeder Phase ihres Lebens treffen.

Durch diese Bandbreite an Themen ist ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag gesichert – sowohl „hinter den Kulissen“ im Büro und im Lager, als auch auf der Ladenfläche im direkten Austausch mit den Kunden. Und erst recht im Bereich der Reha-Technik, denn hier ist man viel im Außendienst unterwegs, berät und unterstützt die Patienten direkt vor Ort, wo sie die Hilfsmittel dann auch im Alltag gebrauchen. Somit ist es wichtig, Kommunikationstalent und Einfühlungsvermögen mitzubringen. Auch ein wenig technisches Know-How kann laut Jan Petersen nicht schaden, ist aber kein Muss:

„Dafür werden die neuen Kollegen ja intensiv von uns eingearbeitet. Auch als Quereinsteiger kann man bei uns einen fantastischen Job machen – man muss es sich nur zutrauen!“
Jan Petersen
Geschäftsführer Thiel & Scheld

Je nach individuellem Interesse können sich neue Kolleg/-innen im Bereich der Reha-Technik auch spezialisieren und weiterbilden, denn Thiel & Scheld bietet in diesem Bereich auch technisch hochkomplexe Produkte an.

Das Team von Thiel & Scheld ist mit einem Altersschnitt von um die 30 Jahren jung und agil. Dies erklärt sich auch durch die Jobgarantie nach der Ausbildung: „Wir übernehmen jeden, der sich hier gut gemacht hat in der Ausbildung.“

Ein Highlight an der Arbeit ist für Jan Petersen das teils sehr innige Verhältnis mit den Kund/innen: „Wenn es um solche Dinge wie Gehilfen oder Rollstühle geht, da wechseln die Kunden nicht einfach aus Jux ihren Anbieter, wenn sie mit dem Service zufrieden sind. Deswegen können wir viele Patienten auch wirklich über Jahre auf ihrem Weg begleiten.“

Das Team von Thiel & Scheld freut sich auf Verstärkung!

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