Archiv : Infografiken Januar 2018

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05. Januar 2018, 15:43 Uhr

INFOGRAFIK 31. Januar


Durchschnittlich 363 US-Dollar mussten Verbraucher im vierten Quartal 2017 für ein Smartphoneausgeben - das entspricht einem Anstieg um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Daten basieren auf Point-of-Sale (POS) Tracking durch die GfK in mehr als 75 Märkten. Die Smartphone-Preise ziehen bereits das zweite Jahr in Folge an. Grund hierfür ist laut Einschätzung der Analysten die "Verbreitung von Smartphones mit größeren und randlosen Displays, die Verbraucher dazu veranlasste, teurere Geräte zu kaufen". Das wohl aktuell teuerste Modell in diesem Bereich ist das iPhone X von Apple.

Infografik: So ist der Online-Werbemarkt aufgeteilt | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 30. Januar


Durchschnittlich 363 US-Dollar mussten Verbraucher im vierten Quartal 2017 für ein Smartphoneausgeben - das entspricht einem Anstieg um zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Die Daten basieren auf Point-of-Sale (POS) Tracking durch die GfK in mehr als 75 Märkten. Die Smartphone-Preise ziehen bereits das zweite Jahr in Folge an. Grund hierfür ist laut Einschätzung der Analysten die "Verbreitung von Smartphones mit größeren und randlosen Displays, die Verbraucher dazu veranlasste, teurere Geräte zu kaufen". Das wohl aktuell teuerste Modell in diesem Bereich ist das iPhone X von Apple.

Infografik: Smartphone-Preise ziehen an | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 30. Januar


Für ein langes Wochenende nach London fliegen? Oder für einen Kurztrip nach Amsterdam? Städteurlaube sind beliebt, um rauszukommen, etwas anderes zu sehen und neue Orte zu entdecken. Allerdings müssen Urlauber bei den beliebten Zielen tief in die Tasche greifen. 

Wie eine Auswertung des Online-Reisebüros Hoppa zeigt, ist das teuerste Reiseziel 2018 der Big Apple. Pro Tag fallen für Hotel, Essen und Trinken, Taxi und Unterhaltung in New York durchschnittlich gut 329 Euro pro Person an. Auf dem zweiten und dritten Platz liegen die europäischen Städte Kopenhagen und Amsterdam mit 370 und 369 Euro. 

Einzige Insel im Ranking ist Ibiza. Das spanische Eiland sichert sich mit durchschnittlich 328,53 Euro den achten Platz der teuersten Reiseziele 2018, wie die Grafik von Statista zeigt. Gute Nachrichten für diejenigen, die gerne im eigenen Land Urlaub machen: Die erste deutsche Stadt im Ranking ist Berlin mit 150,48 Euro auf Rang 48.

Infografik: Die teuersten Urlaubsziele 2018 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 29. Januar


978 Millionen Cyberkriminalitäts-Opfer in 20 Ländern zählt der Norton Cyber Security Insights Report im vergangenen Jahr, darunter 23,4 Millionen aus Deutschland. Den Betroffenen ist insgesamt ein Schaden von 172 Milliarden US-Dollar entstanden. Das sind im Schnitt 142 US-Dollar pro Fall. Die häufigsten Formen von Internetkriminalität sind Viren, gestohlene Passwörter und Kreditkartenbetrug. Opfer von Cyberkriminalität zeichnen sich der Studie zufolge durch erhöhte Nachlässigkeit aus. Im Vergleich zu Nicht-Betroffenen nutzten sie beispielsweise fast doppelt so häufig dasselbe Passwort für alle ihre Online-Konten.

Infografik: 23,4 Millionen deutsche Cyberkriminalitäts-Opfer | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 29. Januar


Wenn im Winter die Tage kurz sind, die Temperaturen kalt und das Wetter trüb, schlägt das vielen Menschen auf die Stimmung: Sie kriegen den Winterblues. 60 Prozent der Deutschen sind zumindest manchmal betroffen, wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt. 

64 Prozent haben dann keine Lust, etwas zu unternehmen, 63 Prozent leiden unter Antriebslosigkeit. 57 Prozent haben ein erhöhtes Schlafbedürfnis. Bei jedem Zweiten führt das trübe Wetter zu Niedergeschlagenheit und Melancholie. 

Doch die Befragten haben scheinbar auch Wege gefunden, der trüben Stimmung zu entkommen. Nur fünf Prozent geben an, im Vergleich zum Rest des Jahres, gar nichts anders zu machen. Das beste Rezept gegen den Winterblues ist den Befragten zufolge, sozusagen Winterschlaf zu halten. 60 Prozent machen es sich zu Hause gemütlich, 43 Prozent schlafen viel. 42 Prozent schauen Serien und Filme. Obwohl sich die trübe Stimmung vor allem auf den Lichtmangel zurückführen lässt, geben allerdings nur 28 Prozent an, tagsüber mehr rauszugehen, um Licht zu tanken.

Infografik: Was tun gegen den Winterblues? | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 26. Januar


Wie digital-kompetent sind die Deutschen? Dieser Frage widmet sich der D21-DIGITAL-INDEX 2017 / 2018. Demnach sehen sich beispielsweise mehr als die Hälfte der Befragten als äußerst kompetent beim Recherchieren im Internet. Allerdings kommt nur eine Minderheit bei Suchtreffern über die erste Seite hinaus. Insgesamt wurden 22 Kompetenzen aus den Bereichen Informationsverarbeitung, Kommunikation, Erstellung von Inhalten, Schutz & Sicherheit und Problemlösung abgefragt. In unserer Grafik zeigen wir, wo die Deutschen ihre digitalen Stärken und Schwächen sehen.

Infografik: So digital-kompetent sind die Deutschen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 26. Januar


Bäckereien in Deutschland haben ein nicht unerhebliches Nachwuchsproblem. Wie die Infografik von Statista zeigt, hat sich die Zahl der Auszubildenden im Zeitraum von 2010 bis 2016 deutlich verringert - und zwar um rund 46 Prozent. Die Zahl der in der Handwerksrolle eingetragenen Bäckerei-Betriebe ging im selben Zeitraum um rund 20 Prozent und die Zahl des Gesamtbestands an Handwerks-Azubis um rund 17 Prozent zurück. Das Problem des Nachwuchsmangels betrifft die Handwerksbranche also insgesamt. Allerdings sind Bäckerei-Betriebe besonders stark vom Azubi-Rückgang betroffen.

Infografik: Den Bäckereien gehen die Lehrlinge aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 25. Januar


Neue Herausforderungen, die nächste Stufe auf der Karriereleiter oder ganz simpel ein Tapetenwechsel – es gibt viele Gründe für einen neuen Job. Haben Bewerber und Unternehmen soweit zusammen gefunden, dass ein Gespräch stattfinden soll, kann trotzdem noch einiges schief gehen. 

Die Online-Jobplattform Stepstone hat mehr als 20.000 Fachkräfte in Deutschland gefragt, welche Kriterien dazu führen können, dass ein Jobangebot nach dem Vorstellungsgespräch für sie nicht mehr in Betracht kommt. Größter Faktor: Vorgesetzte. 72 Prozent nennen einen schlechten Eindruck vom zukünftigen Chef oder der zukünftigen Chefin als ausschlaggebend dafür, dass ein Jobangebot uninteressant wird. Knapp dahinter liegt das Gehalt: 71 Prozent schlagen ein Angebot aus, wenn die Vergütung nicht den Erwartungen entspricht. 

Tolerant sind Bewerber hingegen, wenn es um Pünktlichkeit geht, wie die Grafik von Statista zeigt. Die wenigsten würden ein Jobangebot ausschlagen, wenn sie zu lange auf ihre Gesprächspartner warten mussten.

Infografik: Warum Fachkräfte Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. Januar


Im Schnitt posten Nutzer laut Brandwatch monatlich fast 900.000 Fotos, auf denen McDonald's zu sehen ist. Damit ist der Burger-Brater die mit Abstand sichtbarste Marke im sozialen Netz. Es folgen die Sportartikelhersteller Nike (Ø 788.490 Fotos pro Monat) und Adidas (Ø 772.520 Fotos pro Monat). Für die sonst so dominanten Tech-Marken reicht es hier zur Abwechslung mal nicht für die Top 5. Das Ranking basiert auf der Auswertung von 100 Millionen Fotos auf Instagram und Twitter.

Infografik: Die sichtbarsten Marken im sozialen Netz | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 24. Januar


Die deutschen Rüstungsexporte sind nach der türkischen Afrin-Offensive in Syrien im Fokus der Medien. Bilder der Kriegshandlung belegen, dass die Türkei dabei auch von Deutschland erworbene "Leopard 2"-Panzer eingesetzt hat - wodurch Deutschland indirekt zum Kriegsteilnehmer in Syrien geworden ist. 

Der Blick auf den jüngsten Rüstungsexportbericht der Bundesregierung zeigt: Die Zahl deutscher Waffenexporte ist zuletzt angestiegen. Das Volumen der kommerziellen Kriegswaffenausfuhren an Drittländer belief sich 2016 auf rund 2,3 Mrd. € (2015: 1,17 Mrd. €). Die Infografik von Statista zeigt, wer die Hauptabnehmerländer sind. Mit Abstand am meisten Kriegswaffen kaufte – gemessen am Wert – Algerien aus Deutschland ein: 887,6 Millionen Euro waren sie wert. Die Türkei liegt auf dem sechsten Rang.

Infografik: Top 10 Länder, in die Deutschland Kriegswaffen exportiert | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Januar


Das Sofa in genau dieser bestimmten Farbe, die Hängelampe in genau der richtigen Größe, der Teppich mit dem ganz bestimmten Muster – und das alles zum besten Preis. So in etwa lassen sich die Gründe zusammenfassen, warum Verbraucher Möbel im Netz kaufen, wie die aktuelle Otto-Wohnstudie zeigt. 

Bei der Befragung von 2014 hatten 22 Prozent schon einmal Möbel im Internet gekauft, 2017 sind es bereits 37 Prozent. Insgesamt können sich 48 Prozent vorstellen, künftig Möbel online zu shoppen. Wie die Grafik von Statista zeigt, ist dabei der Preis entscheidend: 43 Prozent nennen dies als Grund, ihre Einrichtung im Netz zu kaufen. 

Ansonsten wird das Möbelangebot im Internet vor allem als Informations- und Inspirationsquelle genutzt. Für 34 Prozent geht es darum, einen Einrichtungsgegenstand genau nach ihren Vorstellungen zu finden.

Infografik: Möbel aus dem Netz: Der Preis muss stimmen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Januar


Der ADAC hat einen neuen Staurekord gemeldet. Wie die Infografik von Statista zeigt, wurden im vergangenen Jahr rund 723.000 Staus auf deutschen Autobahnen gemeldet – das sind mehr als 1.980 Staus am Tag. Als Grund für die Zunahme der Staus führt der ADAC neben erhöhter Bautätigkeit und gestiegenem Fahrtaufkommen auch die bessere Erfassung des Verkehrsgeschehens an. Früher war also nicht zwingend alles besser, vielleicht wurde der ein oder andere Stau einfach nicht erfasst.

Infografik: So viel Stau in Deutschland wie noch nie | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. Januar


Das Dschungelcamp ist durchwachsen in die zwölfte Staffel gestartet. Am Freitag und Samstag lag der Zuschauerschnitt jeweils über sechs Millionen. Das ist weniger als 2017, aber immer noch sehr gut. Allerdings rauschte die Quote am Sonntag in den Keller. Mit 5,20 Millionen Zuschauern verzeichnete "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" laut dwdl.de die niedrigste Reichweite seit neun Jahren. Damit liegt der Mittelwert für die ersten drei Folgen bei sechs Millionen Zuschauern. Die elfte Staffel erreichte im Schnitt 6,7 Millionen Zuschauer. Bislang am erfolgreichsten war die achte Staffel (2014) mit rund acht Millionen Zuschauern je Sendung.

Infografik: Dschungelcamp startet durchwachsen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. Januar


Am heutigen Donnerstag entscheidet der Rat der Europäischen Zentralbank über den weiteren Kurs des Leitzinses. Einigkeit besteht unter Experten, dass die Politik des billigen EZB-Geldes bald vorbei sein wird. Darauf deuten bereits die jüngsten Zinserhöhungen des Bank of England und der Federal Reserve hin. Es wird für Donnerstag allerdings erwartet, das EZB-Präsident Marion Draghi den Leitzins noch nicht anheben wird. Größte Aufmerksamkeit werden die begleitenden Worte Draghis erfahren, mit denen er die Entscheidung erläutern wird. Über die möglichen Formulierungen haben die EZB-Ratsmitglieder auf ihrer letzten Zusammenkunft im vergangenen Dezember beraten - und damit in westlichen Volkswirtschaften bereits für Anstiege von Zinsen und Renditen gesorgt. Die Grafik zeigt den Verlauf der Leitzinsen der drei wichtigsten westlichen Zentralbanken in den letzten Jahren.

Infografik: Entwicklung der Leitzinsen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 19. Januar


In Deutschland verfügen 42 Prozent der Unternehmen über einen schnellen Internetzugang, also einen festen Breitbandanschluss mit einer vertraglich vereinbarten Datenübertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s. Damit liegen die deutschen Firmen etwa im EU-Durchschnitt wie die Grafik von Statista zeigt. Zu den Spitzenreitern im Ranking ist es allerdings noch ein weiter Weg. Unter den dänischen Unternehmen haben ganze 73 Prozent einen schnellen Breitbandanschluss, in den Niederlanden sind es 65, in Schweden 64 Prozent. Schlusslicht im Ranking des Statistischen Bundesamtes ist Italien. Dort kommen gerade einmal 23 Prozent der Firmen schnell ins Netz.

Infografik: 42% der deutschen Firmen haben schnelles Internet | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 19. Januar


Am Sonntag gilt es für die SPD. In Bonn werden 600 Delegierte darüber abstimmen, ob die Parteispitze um Martin Schulz Koalitionsverhandlungen mit der Union aufnehmen darf. Bislang haben sich jeweils drei Landesverbände für (98 Delegierte) beziehungsweise gegen (36 Delegierte) ein schwarz-rotes Bündnis positioniert. Indes sind die Delegierten nicht an diese Beschlüsse gebunden. Ob sich Schulz durchsetzen kann, hängt vor allem von den großen Landesverbänden - allen voran der NRW SPD ab. Aber auch ein Erfolg der GroKo-Gegner, mit dem Juso-Vorsitzenden Kevin Kühnert an der Spitze, scheint möglich.

Infografik: Die SPD vor dem GroKo-Parteitag | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 18. Januar


Kinder sprechen immer weniger miteinander, sie kommunizieren nur noch über soziale Netzwerke und Messenger – so die gängigen Klischees. Der Blick auf die Daten zeigt ein anderes Bild. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist das Telefonieren bei den 6-13jährigen die häufigste elektronische Kommunikationsform. Mit deutlichem Abstand folgen das Schreiben von SMS und das Texten via WhatsApp. E-Mails und soziale Netzwerke spielen eine eher untergeordnete Rolle. 

Zum Teil dürfte dieses Verhalten den von den Eltern eingeräumten medialen Freiraum spiegeln. So dürfen nur 40 Prozent der 6-13-jährigen ohne Aufsicht im Internet surfen bzw. Apps benutzen. Die Kinder-Medien-Studie von sechs Verlagen (darunter Gruner + Jahr, Spiegel-Verlag und Zeit Verlag) hat 2017 erstmals untersucht, welche Medien die 7,17 Millionen Kinder zwischen 4 und 13 Jahren in Deutschland konsumieren.

Infografik: Telefonieren bei Kindern beliebter als WhatsApp | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 17. Januar


Am Freitag ist es wieder soweit: Zwölf eher wenig bekannte Promis ziehen für maximal zwei Wochen in den australischen Dschungel und lassen sich beim Leben in der Wildnis vom Fernseh-Publikum beobachten. 

Bereits zum zwölften Mal schickt RTL eine Truppe Z-Promis auf der Suche nach etwas Ruhm ins Dschungelcamp. Mit dabei sind in diesem Jahr auch Sandra Steffl, Kattia Vides und Jenny Frankhauser. Wem die Namen nichts sagen, befindet sich vermutlich in guter Gesellschaft. 

Auf Instagram hat letztere - Schlagersängerin und am ehesten bekannt dafür, die Schwester von Daniela Katzenberger zu sein - zumindest gut 74.000 Follower. Das reicht laut InfluencerDB für einen Media Value von 197 $ pro Post, wie die Grafik von Statista zeigt. Gemeint ist damit eine Schätzung des Preises, den Marken zahlen müssten, um eine ähnliche Reichweite mit Instagram Ads zu erzielen. 

Auf den vorderen Plätzen im Ranking befinden sich der ehemalige DSDS-Kandidat Daniele Negroni mit knapp 96.000 Followern, die ehemalige GNTM-Kandidatin Giuliana Farfalla mit gut 221.000 und der Schlagzeuger David Friedrich, der sich über knapp 300.000 Fans freuen kann.

Infografik: So erfolgreich sind die Dschungelcamper auf Instagram | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 17. Januar


Martin Schulz hat ein veritables Imageproblem, wie eine Infratest dimap-Umfrage im Auftrag der ARD zeigt. Demnach hält ihn die Mehrheit der deutschen Wähler im Zusammenhang mit den GroKo-Sondierungen weder für führungsstark noch für glaubwürdig. Mehr noch: die Deutschen glauben, dass nicht mal die eigene Partei hinter dem SPD-Vorsitzenden steht.

Infografik: SPD-Vorsitzender mit Imageproblem | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. Januar


Wer sich im Internet über etwas informieren will, landet schnell beim entsprechenden Wikipedia-Eintrag. Was die Menschen weltweit umtrieb und worüber sie mehr wissen wollten, zeigt die nun veröffentlichte Liste der meistgeklickten Wikipedia-Artikel 2017.

Mit dabei: US-Präsident Donald Trump, die britische Königin Elizabeth II. und der Neuzugang im britischen Königshaus Meghan Markle. Am erfolgreichsten ist allerdings mit 37,4 Millionen Aufrufen die Liste derjenigen, die 2017 verstorben sind, wie die Grafik von Statista zeigt.

Außerdem erkennbar: Serien werden nicht nur geschaut, die Wikipedia-Nutzer lesen auch gerne darüber. So schaffte es die englischsprachige Seite zur siebten Staffel von Game of Thrones auf Platz vier, die zur Serie allgemein auf Platz sechs. Die umstrittene Netflix-Serie „13 Reasons Why“ ("Tote Mädchen lügen nicht") wurde 14,9 Millionen Mal aufgerufen und landet auf dem zehnten Platz.

Infografik: Die erfolgreichsten Wikipedia-Artikel 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. Januar


"Alternative Fakten" ist das Unwort des Jahres 2017. Laut Pressemitteilung steht der Begriff "für die sich ausbreitende Praxis, den Austausch von Argumenten auf Faktenbasis durch nicht belegbare Behauptungen zu ersetzen, die dann mit einer Bezeichnung wie 'alternative Fakten' als legitim gekennzeichnet werden." 

Die sprachkritische Aktion Unwort des Jahres will beim Umgang mit Sprache sensibilisieren und aufmerksam machen auf den Gebrauch diskriminierender, verschleiernder oder undifferenzierter Wörter. Im vergangenen Jahr entschieden sich die Sprachwissenschaftler für das Wort „Volksverräter“, in den Jahren davor waren es unter anderem "Gutmensch", "Lügenpresse“ oder die "Herdprämie“, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Die Unwörter des Jahres | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 15. Januar


Die Deutschen lieben ihr Bargeld – und die zugehörigen Automaten. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Marktwächter Finanzen, einem Angebot der Verbraucherzentralen. So heben 38 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche Geld am Automaten ab. 27 Prozent holen sich alle zwei Wochen frisches Geld, wie die Grafik von Statista zeigt. Die durchschnittliche Summe beträgt dabei 248 Euro. Die Auszahlung an Tankstellen oder Supermarktkassen sorgt bisher allerdings für keine große Begeisterung: 78 Prozent geben an, sich dort nie Bargeld auszahlen zu lassen.

Infografik: So viel Plastikmüll verursachen die EU-Bürger | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 12. Januar


Die Deutschen lieben ihr Bargeld – und die zugehörigen Automaten. Das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des Marktwächter Finanzen, einem Angebot der Verbraucherzentralen. So heben 38 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche Geld am Automaten ab. 27 Prozent holen sich alle zwei Wochen frisches Geld, wie die Grafik von Statista zeigt. Die durchschnittliche Summe beträgt dabei 248 Euro. Die Auszahlung an Tankstellen oder Supermarktkassen sorgt bisher allerdings für keine große Begeisterung: 78 Prozent geben an, sich dort nie Bargeld auszahlen zu lassen. 

Beim bargeldlosen Bezahlen zeigt sich, dass die Deutschen noch immer Berührungsängste mit mobile Payment per Smartphone haben. 97 Prozent und damit nahezu jeder gab an, diese Form nie zu nutzen. In Geschäften per Karte zahlen 16 Prozent mindestens einmal täglich, 33 Prozent mehrmals pro Woche.

Infografik: Den Deutschen ist ihr Bargeld lieb | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Januar


Die Zahl von Sozialwohnungen in Deutschland sinkt seit Jahren. Wie die Infografik von Statista zeigt, ist sie in der Dekade von 2006 bis 2016 bundesweit um 830.000 gesunken – auf den Stand von 1,24 Millionen. Laut Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe wird die Zahl weiter sinken, bis 2020 auf 1,07 Millionen. 

Die Gründe für diese Entwicklung: der soziale Wohnungsbau in Deutschland wird von Unternehmen der Immobilienwirtschaft größtenteils als unattraktiv wahrgenommen. Die im Vergleich zum frei finanzierten Wohnungsbau geringere Rendite, Mietpreisbindungen und eine abschreckende Wirkung des sozial schwachen Mieterklientels lassen viele Investoren zögern, in den sozialen Wohnungsbau zu investieren. Auch die Förderprogramme werden seitens der Unternehmen als unzureichend kritisiert. 

Berichten zufolge könnte sich der Rückgang der Sozialwohnungen ab dem Jahr 2020 sogar noch verstärken: ab dann stellt der Bund seine Zahlungen für die Förderung sozialen Wohnraums an die Länder in Höhe von über 1 Milliarde Euro pro Jahr ein.

Infografik: Immer weniger Sozialwohnungen in Deutschland | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 11. Januar


Insgesamt sind die tariflichen Vergütungen für Auszubildende im vergangenen Jahr zwar gestiegen, jedoch nicht so stark wie in den vergangenen Jahren. Von 2012 bis 2016 legten sie jährlich zwischen 3,4 und 4,5 Prozent zu. 2017 waren es nur 2,4 Prozent, wie eine Auswertung des Bundesinstituts für Berufsausbildung (BIBB) zeigt. 

Zwischen den einzelnen Berufsgruppen zeigen sich in der Höhe der Vergütung allerdings deutliche Unterschiede. So gehören Maurer/innen mit durchschnittlich 1.095 Euro brutto monatlich zu den Besserverdienern unter den Azubis. Mechatroniker/innen liegen mit 1.043 Euro knapp dahinter. 

Finanziell schlechter stehen Maler/innen und Lackierer/innen mit 693 Euro monatlich da. Bei Schornsteinfeger/innen sind es sogar nur 518 Euro, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: So viel verdienen Azubis | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 10. Januar


Die Zigarettenpreise differieren in Europa stark. Die Schweizer müssen am meisten für eine Packung Zigaretten ausgeben: 7,77 Euro werden hier für eine Packung Marlboro-Zigaretten mit 20 Stück fällig. In Polen dagegen kostet eine Schachtel Zigaretten lediglich 3,62 Euro. Deutschland liegt mit einem Preis von 6 Euro im oberen Mittelfeld. 

Diese Spannbreite erklärt sich vor allem durch den unterschiedlich ausgestalteten Steueranteil innerhalb Europas. In Deutschland etwa macht die Tabaksteuer rund 60 Prozent des Verkaufspreises einer Zigaretteaus. Das Steuergefälle führt zu einem regen Grenzverkehr legaler und illegaler Zigarettenmitnahmen. So wird der Anteil unversteuerter also geschmuggelter Zigaretten in Deutschland durch stichprobenartige Abfalluntersuchungen auf rund 18 Prozent geschätzt.

Infografik: Zigarettenpreise - so viel kostet qualmen in Europa | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 09. Januar


Die Mehrheit der Bundesbürger findet, dass Sparsamkeit eine wichtige Charaktereigenschaft ist. Für ihre eigene Finanzplanung nimmt sich aber nur rund die Hälfte der Befragten regelmäßig Zeit – in der Regel einmal pro Woche oder pro Monat. 28 Prozent widmen sich diesem Thema nur ab und zu. Und 22 Prozent beschäftigen sich nur selten oder gar nie mit der Planung der Gelder. Zugleich ist es um die Finanzkenntnisse der Deutschen nicht besonders gut bestellt: Fast die Hälfte der Befragten bekundet, dass sie keine Ahnung davon hat, was an der Börse geschieht oder was ein Investmentfonds ist.

Infografik: Viele Deutsche vernachlässigen die Finanzplanung | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 09. Januar


Die Sondierungen von CDU und SPD laufen und das erste Thema, bei dem es bei einer Einigung zu Abstrichen kommen würde, ist die Klimapolitik. Die Mitglieder der zuständigen Arbeitsgruppe seien sich einig, dass das Klimaziel für 2020 nicht zu erreichen ist. Die angestrebten 751 Mio. Tonnen CO2-Äquivalent sollen daher offiziell als Ziel aufgegeben werden. Stattdessen wolle man mit einem Maßnahmenpaket dafür sorgen, die Lücke so weit wie möglich zu schließen. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, stagnieren die Treibhausgas-Emissionen hierzulande seit einigen Jahren. Zwar konnten sie seit 1999 gesenkt werden, von der Erreichung des Ziels 2020 sind sie aber weit entfernt, wie aus Daten des Umweltbundesamtes hervorgeht.

Infografik: Klimaziel in weiter Ferne | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 08. Januar


Jeder sechste EU-Bürger hat laut Eurostat in einer Befragung angegeben, online Unterkünfte von Privatpersonen gebucht zu haben. Dafür werden in der Regel spezialisierte Webseiten oder Apps genutzt. Besonders populär sind solche Angebote im Vereinigten Königreich. In Deutschland buchte fast jede Fünfte jede dritte Person im Alter von 16 bis 74 Jahren ein Zimmer beziehungsweise eine Wohnung oder ein Haus von Privat.

Infografik: Jeder 6. nutzt Airbnb und Co. | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 08. Januar


Bundesweit sind die tariflichen Ausbildungsvergütungen im vergangenen Jahr um durchschnittlich 2,6 Prozent gestiegen. Damit fiel der Anstieg deutlich schwächer aus als in den Vorjahren. Von 2012 bis 2016 lagen die jährlichen Zuwächse zwischen 3,4 und 4,5 Prozent. Das gab das Bundesinstitut für Berufsausbildung (BIBB) bekannt. 

In die Auswertung floss die durchschnittliche Vergütung von 181 Berufen in West- und 152 Berufen in Ostdeutschland ein. Auf die einbezogenen Berufe entfielen im vergangenen Jahr 89 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse. 

Wie die Grafik von Statista zeigt lagen die Vergütungen 2007 in den alten Bundesländern noch bei 644 Euro. 2017 waren es 881 Euro. In den neuen Bundesländern waren es 2007 noch 551 Euro, im vergangenen Jahr 827 Euro.

Infografik: Wie sich Azubi-Gehälter entwickelt haben | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. Januar


In den 70er und 80er-Jahren galt Kegeln noch als Volkssport. In den 80er Jahren verzeichnete der Deutsche Kegler- und Bowlingbund noch fast 200.000 Mitglieder. Doch der Sport hat immer weniger Zulauf, der Nachwuchs fehlt. 

Laut des Deutschen Olympischen Sportbunds lag die Mitgliederzahl 2004 noch bei gut 140.000, seitdem hat sie sich fast halbiert und liegt heute bei nur mehr gut 78.000. 

Grund sei das verstaubte Image des Sports, aber auch in die Jahre gekommene Anlagen und Bahnen. Gerade junge Menschen könnten mit dem Kegelsport kaum noch etwas anfangen, so der Präsident des Deutschen Kegler- und Bowlingbunds, Uwe Oldenburg im Spiegel.

Infografik: Den Keglern geht der Nachwuchs aus | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. Januar


Die Bundesbürger produzierten im Jahr 2015 37 kg Plastikverpackungsabfälle pro Einwohner. Wie die Infografik von Statista zeigt, entstehen nur noch in Estland, Luxemburg und Irland mehr Abfälle je Einwohner. Das deutsche Recyclingsystem läuft auf Hochtouren - und muss in Zukunft noch leistungsfähiger werden. Denn wie jetzt bekannt geworden ist, fällt China seit Anfang 2018 als größter Abnehmer deutscher Altkunststoffe aus. Handel und Industrie befürchten schon, dass sie steigende Entgelte an den Grünen Punkt und die übrigen dualen Systeme zahlen müssen, die sich in ihrem Auftrag um die Entsorgung der Altverpackungen kümmern. Experten gehen davon aus, dass die Unternehmen die steigenden Kosten an die Verbraucher weiter gegeben werden.

Infografik: So viel Plastikmüll verursachen die EU-Bürger | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 04. Januar


Jüngere Arbeitnehmer achten bei der Suche nach einem Arbeitgeber verstärkt auf ein flexibles Verhältnis zwischen Privat- und Berufsleben. Flexible Arbeitszeiten, Home Office und Kinderbetreuung zählen demnach zu den beliebtesten Benefits zufriedener Arbeitnehmer. Die Infografik von Statista zeigt, welche Branchen in Deutschland diese Vorzüge am häufigsten / am seltensten anbieten. Spitzenreiter ist demnach die Versicherungsbranche, Schlusslicht das Handwerk.

Infografik: Arbeitszeiten - so flexibel sind Deutschlands Branchen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 04. Januar


Mehr als die Hälfte der deutschen Männer trägt zumindest manchmal Bart, wie eine Statista-Umfrage zeigt. Die Trends im vergangenen Jahr: Drei-Tage-Bart, Vollbart, Schnauzer. 33 Prozent der Befragten gaben an, am liebsten die kurz getrimmte Gesichtsbehaarung zu tragen. Der Vollbart schmückte fast jeden fünften Bartträger. Und auch der Schnauzer erfreute sich im vergangenen Jahr großer Beliebtheit: 14 Prozent der Befragten gaben an, am liebsten einen Oberlippenbart zu tragen.

Weitere Ergebnisse der Umfrage finden Sie hier und hier. Welche Pflegeprodukte am meisten verwendet wurden, zeigt diese Statistik.

Infografik: Die beliebtesten Bartformen 2017 | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 03. Januar


Fast jeder zweite Deutsche hat sich schon einmal mit seinen Nachbarn gestritten. Das zeigt eine Forsa-Umfrage für den Versicherungskonzern Gothaer. Demnach sind vor allem die Norddeutschen (Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein) streitlustig: 54 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal in nachbarschaftliche Konflikte verwickelt gewesen zu sein. Deutschlandweit sind es 46 Prozent, wie die Grafik von Statista zeigt.

Am häufigsten wird wegen Lärmbelästigung gestritten (74 Prozent). 53 Prozent der Befragten bringen falsch geparkte Autos auf die Palme, 52 Prozent streiten sich über nicht eingehaltene Nachbarschaftspflichten. Gut zu wissen, vor allem in der Weihnachtszeit: Auffällige Dekoration liegt lediglich auf dem zehnten Platz der häufigsten Konfliktursachen.

Der Streit am Gartenzaun scheint übrigens zugenommen zu haben: Bei derselben Umfrage im Jahr 2014 gab nur jeder Dritte an, sich mit seinen Nachbarn zu streiten.

Infografik: Streit am Gartenzaun | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 03. Januar


Politisch und wirtschaftlich hatte das Jahr 2017 viel zu bieten. Wie wichtig den Menschen in Deutschland die verschiedenen Ereignisse waren, zeigt eine aktuelle Umfrage von Statista und Yougov. Daran lässt sich ablesen: Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten, politische Großereignisse und Verbraucherskandale haben die Bundesbürger am Nachhaltigsten beeindruckt. Trotz allem blicken zwei Drittel der Deutschen insgesamt positiv aufs kommende Jahr.

Infografik: Das war den Deutschen 2017 wichtig | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 02. Januar


Die meisten haben sich gerade erst von den Weihnachts- und Silvesterstrapazen erholt, da stehen auch schon die Vorsätze für das neue Jahr an. Bei vielen lauten die: Weniger Stress, mehr Zeit für Freunde und Familie und mehr Sport.

Doch wie sehen die Konsumvorsätze der Deutschen aus? Was soll in diesem Jahr angeschafft werden? Eine aktuelle YouGov-Umfrage zeigt: Reisen ist den Deutschen wichtig. 51 Prozent der Männer und 46 Prozent der Frauen haben sich dies für 2018 vorgenommen.

Außerdem weit oben auf der Liste: Geld anlegen, ein Auto kaufen und bei der Technik nachrüsten: 15 Prozent planen, ein neues Smartphone zu kaufen, bei 14 Prozent soll es ein neuer Computer oder Tablet werden. Weitere 14 Prozent wollen neue Haushaltsgeräte anschaffen, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Wie die Deutschen 2018 konsumieren wollen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 02. Januar


Im US-Bundesstaat Kalifornien darf Marihuana seit heute legal verkauft werden. Nach Colorado, Washington, Oregon, Alaska und Nevada ist Kalifornien der sechste Bundesstaat, der Cannabis nicht nur zu medizinischen Zwecken, sondern generell freigibt. Wie die Infografik von Statista zeigt, wird dies den Umsatz mit Marihuana deutlich wachsen lassen. Ansteigen wird mutmaßlich sowohl der Konsum von Marihuana zu medizinischen Zwecken als auch der Konsum als Rauschmittel.

Nachteilig wird sich das vermutlich für die Menschen auswirken, die Cannabis bislang schon zu medizinischen Zwecken auf Rezept erwerben konnten. Denn mit dem neuen Gesetz in Kalifornien fallen auch Steuern an und diese werden die Preise für Kannabis voraussichtlich um bis zu 30 Prozent erhöhen.

Infografik: Marihuana-Umsatz in den USA soll steigen | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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