Archiv : Infografiken Februar 2018

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06. Februar 2018, 10:37 Uhr

INFOGRAFIK 28. Februar


Die CDU hat schon bekannt gegeben, welche Minister sie in die große Koalition einbringt. Es sind drei Frauen und drei Männer. Die CSU wird möglicherweise mit Dorothee Bär eine weitere Frau zum Bundeskabinett beisteuern. Und auch von den SPD-Ministerien werden voraussichtlich mindestens zwei weiblich besetzt werden. Damit dürfte die vierte Regierung Merkel in Punkto Frauenanteil aufgestellt sein wie die vorherige. Ganz genau werden wir es wohl erst kommende Woche wissen, wenn das Ergebnis des SPD-Mitgliederentscheids feststeht.

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INFOGRAFIK 27. Februar


Der Amoklauf an der Marjory Stoneman Douglas High School in Parkland hat bei vielen Amerikanern offenbar zu einem Meinungsumschwung geführt. 70 Prozent der für eine Umfrage im Auftrag von CNNbefragten Erwachsenen sind aktuell für eine Verschärfung der Waffengesetze in den USA - das sind deutlich mehr als in früheren Umfragen. Selbst 57 Prozent der Befragten aus Haushalten mit Waffen sind für eine Verschärfung. Und auch bei den Republikanern liegen die Befürworter mit 49 Prozent knapp vorne.

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INFOGRAFIK 26. Februar


Deutschland hat Grippe. In der siebten Kalenderwoche des Jahres wurden dem Robert Koch-Institutinsgesamt 23.379 Influenzafälle gemeldet. Damit sind seit der 40. Meldewoche rund 82.000 Fälle übermittelt worden. 136 Menschen starben an den Folge einer Influenzainfektion - davon waren 86 Prozent 60 Jahre oder älter. 2017/18 ist die Influenza-Aktivität gegenüber dem Vorjahr erhöht. In der vorherigen Grippesaison war die Zahl der Infektionen zu diesem Zeitpunkt bereits rückläufig.

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INFOGRAFIK 26. Februar


408 Medaillen haben deutsche Sportler zwischen 1924 und 2018 bei Olympischen Winterspielen errungen, darunter 150 goldene, 145 silberne und 113 bronzene. Damit führt Deutschland den ewigen Medaillenspiegel mit Abstand vor Russland, Norwegen und den USA an. Im südkoreanischen Pyeongchangsind 14 Goldmedaillen hinzu gekommen - so erfolgreich waren deutsche Wintersportler nie zuvor. Zum Vergleich: Bei den Winterspielen in Sotchi erkämpften deutsche Athleten acht Goldmedaillen.

Infografik: Deutschland, Nummer 1 mit Abstand | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Februar


Viele Geräte sind dem Aufstieg des Smartphones zum Opfer gefallen – das Festnetztelefon ist bisher keins davon. Während der Anteil der Haushalte mit einem Festnetztelefon in den USA seit 2004 von mehr als 90 auf unter 45 Prozent gesunken ist, verfügen in Deutschland nach wie vor 9 von 10 Haushalten über ein Festnetzgerät

Wie die folgende Grafik auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamts zeigt, ist die Verbreitung von Festnetztelefonen auch hierzulande rückläufig, der Trend ist jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt wie in den Vereinigten Staaten.

Infografik: Das Festnetztelefon ist (noch) kein Auslaufmodell | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 23. Februar


Die CDU-Parteispitze ist gerade in Person der neuen CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer ein Stück weiblicher geworden. Geht es nach der Frauen-Union, würde auch die Hälfte der CDU-Kabinettsposten mit Frauen besetzt werden. Den Geschlechterverhältnissen in der Partei entspricht eine solche Ministeriumsverteilung indes nicht. Nur ein Viertel der CDU-Mitglieder sind weiblichen Geschlechts - ein Missverhältnis wie es sich in verschiedenen Abstufungen in allen großen Parteien wiederfindet. Den größten Frauen-Anteil haben die Grünen mit 39 Prozent. Die mit Abstand "männlichste" Partei ist die AfD mit nur 16 Prozent Frauen-Anteil.

Infografik: So (un)weiblich ist die deutsche Poilitik | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. Februar


Montag startet der Mobile World Congress (MWC) in Barcelona. Die Messe zählt zu den größten und wichtigsten Tech-Messen weltweit. Im vergangenen Jahr zählten die Veranstalter 108.000 Besucher. Die Relevanz der MWC bedingt sich nicht zuletzt durch die immer weiter steigende Bedeutung mobiler Technologien. So nutzen mittlerweile über 2,5 Milliarden Menschen ein Smartphone. In unserem Giant Chart bilden wir ausgewählte Daten zu aktuellen Trends auf dem MWC 2018 ab.

Infografik: Die Mobile Welt | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 22. Februar


Die SPD will künftig sachgrundlose Befristungen abschaffen, Unternehmen verteidigen die Beschäftigungsform aber. Aktuelle Daten des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) zeigen allerdings, dass die begrenzten Arbeitsverhältnisse nicht spurlos an den Angestellten vorbeigehen. Betroffen sind insgesamt neun Prozent der abhängig Beschäftigten in Deutschland. Wie die Grafik von Statista zeigt, sind vor allem junge Arbeitnehmer betroffen – bei den unter 20-Jährigen sind es 39 Prozent, bei den 20- bis 25-Jährigen ist es jeder Dritte und bei den 25- bis 30-Jährigen ist jeder fünfte betroffen. 

Welche Auswirkungen die unsicheren Beschäftigungsverhältnisse haben, zeigt die DGB-Umfrage ebenfalls. So geben von den unbefristet Beschäftigten 18 Prozent an, sich über ihre berufliche Zukunft Sorgen zu machen, bei den befristet Beschäftigten sind es 34 Prozent. 24 Prozent fürchten den Verlust ihres Arbeitsplatzes, bei den unbefristet Beschäftigten sind es nur 12 Prozent. 

Was auch Arbeitgebern zu denken geben dürfte: Die Identifikation mit dem eigenen Job ist bei unbefristet Beschäftigten deutlich höher, wie die Grafik von Statista zeigt.

Infografik: Befristete Beschäftigung und ihre Auswirkungen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 21. Februar


Die Deutschen haben laut Bundesverband E-Commerce und Versandhandel 2017 online Waren im Wert von 58,5 Milliarden Euro bestellt, das entspricht einem Plus von rund elf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die mit Abstand stärksten Warengruppen im eCommerce sind "Bekleidung" (11,8 Milliarden Euro) und "Elektronikartikel & Telekommunikation" (9,9 Milliarden Euro), die zusammen für 37 Prozent des Gesamtumsatzes stehen.

Infografik: Die Top 10 Warengruppen im Onlinehandel | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 21. Februar


17,50 Euro zahlt jeder Haushalt in Deutschland (mit wenigen Ausnahmen) für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Land. Finanziert werden davon, neben ARD, ZDF und Dradio auch die Landesmedienanstalten, die Aufsichtsbehörde für den privaten Rundfunk und Telemedien hierzulande. Wie sich der Beitrag auf die einzelnen Institutionen verteilt, zeigt die Statista-Grafik. Mit 8,52 Euro entfällt der größte Anteil auf die ARD Landesrundfunkanstalten. Weitere 3,85 Euro werden für ARD Gemeinschaftsaufgaben verwendet. Das ZDF erhält 4,32 Euro, Dradio erhält 0,48 Euro und 0,33 Euro gehen an die LMAs, wie Daten der ARD zeigen.

Infografik: Der Energiehunger der Welt  | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Februar


17,50 Euro zahlt jeder Haushalt in Deutschland (mit wenigen Ausnahmen) für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Land. Finanziert werden davon, neben ARD, ZDF und Dradio auch die Landesmedienanstalten, die Aufsichtsbehörde für den privaten Rundfunk und Telemedien hierzulande. Wie sich der Beitrag auf die einzelnen Institutionen verteilt, zeigt die Statista-Grafik. Mit 8,52 Euro entfällt der größte Anteil auf die ARD Landesrundfunkanstalten. Weitere 3,85 Euro werden für ARD Gemeinschaftsaufgaben verwendet. Das ZDF erhält 4,32 Euro, Dradio erhält 0,48 Euro und 0,33 Euro gehen an die LMAs, wie Daten der ARD zeigen.

Infografik: Wohin die 17,50 Euro Rundfunkbeitrag fließen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 20. Februar


Die CDU sorgt in dieser Woche mit einer Personalentscheidung für Schlagzeilen: Annegret Kramp-Karrenbauer, bisher Ministerpräsidentin im Saarland, soll Generalsekretärin in Berlin werden. Selbst bei Kritikern von Angela Merkel sorgt die Entscheidung für positive Resonanz und auch die Junge Union zeigt sich begeistert von der Personale. Kramp-Karrenbauer steht für eine Erneuerung der Partei, sie will das Grundsatzprogramm der CDU überarbeiten und an die heutigen Gegebenheiten anpassen.

Dass die Partei frischen Wind dringend nötig hat, zeigt die Grafik von Statista. Die Mitgliederzahl ist deutlich geschrumpft, das Durchschnittsalter der Mitglieder liegt bei 60 Jahren, wobei nur 5,7 Prozent unter 30 Jahre alt sind (SPD: 7,5 %). Außerdem sind laut der Daten des Politikwissenschaftlers Oskar Niedermayer lediglich ein Viertel der Mitglieder weiblich (SPD: 32,2 %).

Infografik: Die CDU in Zahlen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. Februar


Die Diskussionen um die Reduzierung der Luftverschmutzung in deutschen Städten reißen nicht ab. Besonders die Stickstoffdioxid-Werte (NO2) sind vielerorts besorgniserregend. Diese Woche fällt das Bundesverwaltungsgerichte eine Entscheidung zu der Frage, ob Fahrverbote rechtlich zulässig sind. Denn: Diesel-Pkw sind die Hauptquelle für Belastungen mit Stickstoffdioxid. Der Verkehrsbereich trägt zu rund 60 Prozent zur Belastung bei. Und daran wiederum sind die Diesel-Pkw laut Umweltbundesamt mit 72,5 Prozent beteiligt. Unsere Grafik zeigt die zehn Messstationen mit den laut Umweltbundesamt deutschlandweit höchsten NO2-Werten im Jahr 2017.

Infografik: Dicke Luft in deutschen Großstädten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 19. Februar


Braucht die Europäische Union ein gemeinsames Militär? Diese Frage beschäftigt Europa speziell in Zeiten von Donald Trump. Nicht zuletzt war eine gemeinsame EU-Armee daher auch ein Thema im Bundestagswahlkampf. Zwar sind wir von einem europaweiten Militärbündnis noch weit entfernt, doch mit PESCO kommt Bewegung in das Thema, das eigentlich schon ein alter Hut ist. Profitieren könnten die schwächelnden europäischen Rüstungsunternehmen. Wie die Infografik von Statista zeigt, leistet Europa sich sechsmal so viele Waffensysteme wie die USA (178 statt 30). Hierdurch entstehen hohe Kosten, Redundanzen und eine erschwerte Zusammenarbeit aufgrund inkompatibler Systeme.

Infografik: Darum braucht Europa die Einheits-Armee | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. Februar


Helferberufe sind am stärksten davon gefährdet, von Computern oder computergesteuerten Maschinen ersetzt zu werden. Seit 2013 ist das Risiko noch einmal deutlich gestiegen, wie eine aktuelle Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zeigt. In Expertenberufen ist das Risiko am geringsten, aber auch hier stieg der Anteil der Tätigkeiten, die potenziell von Computern erledigt werden könnten von 19 auf 24 Prozent. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, sind in Fertigung und Fertigungstechnik die meisten Tätigkeiten von Computern ausführbar. Am deutlichsten gestiegen ist der Anteil zwischen 2013 und 2016 mit einem Plus von 20 Prozentpunkten aber in Verkehrs- und Logistikberufen. 

Zu den einzigen Berufssegmenten, in denen die Anteile gesunken sind, zählen Gesundheitsberufe mit einem Prozentpunkt weniger und IT- und naturwissenschaftliche Dienstleistungsberufe. Hier sank der Anteil der Tätigkeiten, die ein Computer ausführen könnte von 44 auf 39 Prozent.

Infografik: Wenn Computer Arbeitsplätze gefährden | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 16. Februar


Dauert die Jugend heute immer länger? Oder werden Jugendliche dank digitaler Medien immer früher erwachsen? Und ab welchem Alter ist man überhaupt erwachsen? Wie eine Umfrage von YouGov in Zusammenarbeit mit Statista zeigt, sind sich die Befragten uneins. 

Insgesamt sagen 46 Prozent, dass man heute etwas oder sogar sehr viel später erwachsen wird als noch vor 30 Jahren. 17 Prozent sehen keinen Unterschied, elf Prozent glauben, dass sich der Zeitpunkt gar nach vorn verschoben hat. 

Was das Alter angeht, gibt es ebenfalls eine große Bandbreite. Mit 25 Prozent sind die meisten aber überzeugt, dass der 21. Geburtstag das Erwachsenwerden markiert. Aber auch bestimmte Anlässe sorgen für das Ende der Jugend. Für 49 Prozent ist das der Auszug bei den Eltern, für 40 Prozent der Berufseinstieg. Weitere 20 Prozent glauben, dass Kinder bekommen erwachsen macht.

Infografik: Dauert die Jugend immer länger? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 15. Februar


Facebook verbucht zwar noch immer steigende Nutzerzahlen, das hippe soziale Netzwerk von einst ist es aber lange nicht mehr. Denn die am rasantesten wachsende Zielgruppe ist vor allem jenseits der 50, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Während sich die Jüngeren bei YouTube, Instagram und Snapchat tummeln, entdecken die Silver Surfer Facebook für sich. Laut des Social-Media-Atlas der Beratungsgesellschaft Faktenkontor sank der Anteil der 14- bis 19-Jährigen, die Facebook nutzen von 90 Prozent im Jahr 2013 auf 61 Prozent in 2017. Der Anteil der 50- bis 59 Jährigen stieg im selben Zeitraum von 52 auf 73 Prozent, die über 60-Jährigen legten von 47 auf 70 Prozent zu.

Infografik: Facebook wird zum Seniorentreff | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 15. Februar


Frauen verdienen in Deutschland deutlich weniger als Männer. Schaut man sich aber die einzelnen Städte, Kreise und Bundesländer an, wird klar, dass die Werte stark variieren. In einigen neuen Bundesländern haben Frauen gar die Nase vorn, wie die Grafik von Statista zeigt. Am extremsten sind die Unterschiede in den Landkreisen Dingolfing-Landau, wo Frauen 38 Prozent weniger verdienen und Cottbus, wo Frauen 17 Prozent mehr verdienen als Männer. 

Zurückzuführen seien die großen Unterschiede auf die regionale Wirtschaftsstruktur. In Bundesländern mit einer stark industriell geprägten Wirtschaft sei der Gender Pay Gap besonders hoch, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), das die Studie durchführte. Beim Beispiel Dingolfing-Landau ist das die Kraftfahrzeugbranche und einige Großbetriebe, wo fast die Hälfte aller Männer tätig sind. Ist die Wirtschaft deutlicher auf den Dienstleistungssektor und den öffentlichen Dienst ausgerichtet, wie beim Beispiel Cottbus mit kaum ausgeprägter Industrie, verdienen Frauen besser. 

Laut Statistischem Bundesamt liegt der Gender Pay Gap hierzulande bei 21 Prozent und damit höher als in den meisten Ländern Europas. Laut der Berechnung des IAB, die nur auf den Daten von Vollzeitbeschäftigten beruht, verdienen Frauen in Deutschland insgesamt 14,2 Prozent weniger. Da Frauen häufiger in Teilzeit arbeiten als Männer, macht das IAB allerdings deutlich, dass die regionalen Verdienstunterschiede aus der Berechnung eher unterzeichnet sind.

Infografik: Die regionalen Unterschiede beim Lohngefälle | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 14. Februar


Der Juso-Vorsitzende Kevin Kühnert ist derzeit mit seinem GroKo-kritischen Kurs zu einer lauten politischen Stimme in den Medien geworden. Doch neben seinen Inhalten wird fast genauso häufig sein Alter thematisiert. Bei Anne Will wurde er gefragt ob er noch in einer WG lebe, die Bild-Zeitung titelte jüngst „Dieses Milchgesicht will Merkel stürzen“. 

Kein Wunder also, dass den Parteien der Nachwuchs ausgeht, wenn mit einem 28-Jährigen umgegangen wird, als wäre er gerade einmal 15. Doch wie eine aktuelle Umfrage von Statista in Zusammenarbeit mit YouGov zeigt, dürften sich in der Bevölkerung eher wenige an dem jungen Alter stören. 51 Prozent sehen Jüngere spätestens ab 25 Jahren für bereit an, verantwortungsvolle Positionen zu übernehmen. 

Jeder Dritte meint, dass es ohnehin weniger mit dem Alter als mit der Person zu tun hat, ab wann er oder sie reif genug für eine verantwortungsvolle Position ist. Zwei Prozent denken, dass man, unabhängig vom Alter, immer geeignet ist, eine solche Position zu bekleiden.

Infografik: Bereit für Verantwortung? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 13. Februar


Als Apple im April 2015 die erste Apple Watch auf den Markt brachte, gab es (wie immer) auch viele kritische Stimmen. Zu spät, zu teuer, zu limitiert hieß es in dem ein oder anderen Kommentar zu Apples erstem Vorstoß ins Wearables-Segment. 

Knapp drei Jahre später steht die Apple Watch (mittlerweile in der dritten Generation) zwar immer noch im Schatten des iPhones, dass Apples Armbanduhr ein Erfolg ist, stellt mittlerweile jedoch kaum noch jemand in Frage.

Die Apple Watch ist nicht nur mit großem Abstand Marktführer im Smartwatch-Segment, laut Apple-Chef Tim Cook ist sie seit dem vergangenen Jahr auch die meistverkaufte Uhr der Welt. Laut einer aktuellen Schätzung von Canalys passierte Apple im Weihnachtsquartal 2017 einen weiteren Meilenstein: Mit rund 8 Millionen Apple Watches verkaufte Apple erstmals mehr Uhren als die gesamte Schweizer Uhrenindustrie.

Infografik: Apple schlägt die gesamte Schweizer Uhrenindustrie | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 13. Februar


Die Rose ist das wohl beliebteste blumige Symbol zwischenmenschlicher Zuneigung, weshalb sich der Blumenhandel über den Valentinstag freut. Wie unsere Infografik zeigt, kommen die meisten importierten Rosen aus den benachbarten Niederlanden. Das erscheint zunächst nachhaltig, allerdings liegt bereits der zweitwichtigste Importpartner für Rosen, Kenia, sehr viel weiter weg in Ostafrika. Auch das im südlichen Zentralafrika liegende Sambia spielt in Sachen Rosenimporte eine Rolle. Erst an sechster Stelle kommt mit Italien wieder ein europäisches Land.

Infografik: Von woher Rosen nach Deutschland importiert werden | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Februar


Bei den meisten Menschen ist das Smartphone heutzutage ständiger Begleiter. Nahezu 24 Stunden befindet sich das Gerät in unmittelbarer Reichweite, meist sogar bei Nacht. Bei manchen melden sich da Zweifel: Kann die Strahlung der Geräte ihre Gesundheit gefährden? Wissenschaftlich eindeutige Antworten sind schwer zu finden, wer aber auf Nummer sicher gehen will, kann sich beim Bundesamt für Strahlenschutz über die Strahlungsintensität der einzelnen Smartphone-Modelle informieren. 

Demnach ist von den aktuellen Modellen das Sony Xperia M5 das strahlungsärmste Smartphone beim Telefonieren mit dem Gerät am Ohr. Strahlungen mit einer Intensität von lediglich 0,14 Watt pro Kilogramm wirken dabei auf den menschlichen Körper ein. Laut Bundesamt für Strahlenschutz gilt ein Gerät mit einem SAR-Wert von 0,6 w/kg als strahlungsarm. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, scheint besonders Samsung strahlungsarme Telefone zu bauen – sechs der 15 Geräte in den Top 15 stammen von dem südkoreanischen Unternehmen. Insgesamt weisen 58 Prozent der aktuell erhältlichen Smartphones einen SAR-Wert unter 0,6 w/kg auf. Der empfohlene oberste Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation liegt bei 2 w/kg.

Infografik: Die Smartphones mit der geringsten Strahlung | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 12. Februar


Plastikmüll an den Stränden von Nord- und Ostsee ist heute allgegenwärtig. Wie die Infografik von Statista zeigt, finden sich auf einem Strandabschnitt von 100 Meter Länge im Mittel 389 Müllteile an der Nordseeküste bzw. 70 Müllteile an der Ostseeküste. Der überwiegende Teil davon ist Plastikmüll. Die Zahlen des Umweltbundesamts stammen aus Monitoringaktivitäten, die durch die Bundesländer koordiniert werden. Verantwortlich für den Müll sind unter anderem Fischerei, Müll von Schiffen, sowie Tourismus- und Freizeitaktivitäten. Die EU-Kommission will den Abfall an Stränden bis 2020 um 30 Prozent reduzieren. Verpackungen oder andere Produkte aus Plastik, die in die Umwelt geraten, können dort mehrere hundert Jahre verbleiben und Tier und Mensch schädigen.

Infografik: So viel Müll gibt es an Nord- und Ostsee | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 09. Februar


Seit Dezember ist der Kurs der Kryptowährung Bitcoin deutlich gefallen - seit Anfang Februar weit unter die 10.000er-Marke. Aktuell liegt der Kurs bei 8.237 US-Dollar, zwischenzeitlich rutschte er sogar auf unter 6.000 US-Dollar.

Die Gründe für die Entwicklung sind vielfältig. Zum einen nehmen immer mehr Finanzexperten Abstand zu der digitalen Währung und betonen, dass sie nicht nur wegen ihrer Kursschwankungen unsicher sei, sondern auch aufgrund von Datenverlust oder -Diebstahl. Zum anderen haben Aufsichtsbehörden weltweit angekündigt, das Schürfen und Handeln mit den digitalen Münzen schärfer überwachen zu wollen. In China, wo am meisten mit Kryptowährungen gehandelt wird, führte die Ankündigung von Regierungsmaßnahmen zur Schließung großer Kryptobörsen.

Schlussendlich könnten die Kursschwankungen auch schlicht eine normale Reaktion auf die zuletzt rekordverdächtige Wertsteigerung sein, nach denen nun eine Normalisierung des Preises eintritt. Wie die Grafik von Statista zeigt, überholte der Bitcoin die Feinunze Gold Anfang 2017 und stieg dann kontinuierlich an. Aktuell scheint der Blase auf jeden Fall die Luft auszugehen...

Infografik: Geht der Bitcoin-Blase die Luft aus? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 09. Februar


Immer weniger Menschen rauchen – daraus eine Krise der Tabakindustrie abzuleiten wäre jedoch falsch. Die Branche hat bislang Mittel und Wege gefunden, die Umsätze u.a. durch Preiserhöhungen und Wachstum in Fernost relativ stabil zu halten. Wie die Infografik von Statista zeigt, werden auch E-Zigaretten zu einer immer größeren Einnahmequelle: Lag der Umsatz mit dem elektronischen Pendant zum Tabak-Glimmstängel im Jahr 2010 noch bei bescheidenen 5 Millionen Euro, ist er 2017 Schätzungen des Verbands des E-Zigaretten-Handels zufolge auf 600 Mio. Euro angewachsen. Zum Vergleich: der Umsatz mit Tabak-Zigaretten in Deutschland betrug 2017 21,4 Milliarden Euro. Davon ist die E-Zigarette also noch ein Stück entfernt. Experten rechnen aber weiterhin mit einem starken Umsatzanstieg in den kommenden Jahren.

E-Zigaretten gelten im Vergleich zur Tabak-Zigarette selbst im Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg als weniger schädlich. Die Experten betonen aber, dass E-Zigaretten für Nichtraucher eine Erhöhung des Gesundheitsrisikos bedeuten, da bei ihrem Konsum ein Chemikaliengemisch inhaliert werde.

Infografik: E-Zigaretten-Umsatz explodiert | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 08. Februar


Bei den meisten Menschen ist das Smartphone heutzutage ständiger Begleiter. Nahezu 24 Stunden befindet sich das Gerät in unmittelbarer Reichweite, meist sogar bei Nacht. Bei manchen melden sich da Zweifel: Kann die Strahlung der Geräte ihre Gesundheit gefährden? Wissenschaftliche Studien, die eindeutige Antworten geben, gibt es nicht. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich beim Bundesamt für Strahlenschutz aber über die Strahlungsintensität der einzelnen Smartphone-Modelle informieren. 

Wie die Grafik von Statista zeigt, ist demnach von den aktuellen Modellen das OnePlus 5T das Smartphone mit der höchsten Strahlung beim Telefonieren mit dem Gerät am Ohr. Strahlungen mit einer Intensität von 1,68 Watt pro Kilogramm wirken während des Telefonierens auf den menschlichen Körper ein. Insgesamt sind unter den 15 Telefonen mit der höchsten Strahlung neun von chinesischen Herstellern. Aber auch die Premium-Smartphones iPhone 7 und 8 liegen in den Top 15. 

Laut Bundesamt für Strahlenschutz gilt ein Gerät mit einem SAR-Wert von 0,6 w/kg als strahlungsarm. 58 Prozent der aktuell erhältlichen Smartphones können als solche eingestuft werden. Der empfohlene oberste Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation liegt allerdings bei 2 w/kg und damit noch deutlich über den Werten der strahlungsreichsten Geräte.

Infografik: Die Smartphones mit der höchsten Strahlung | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 08. Februar


2017 stieg die Zahl der verschickten Mails hierzulande deutlich von 625,8 Milliarden auf 771 Milliarden. Und auch in diesem Jahr soll das rasante Wachstum weiter gehen – laut Prognose der E-Mail-Anbieter web.de und gmx steigt die Zahl der verschickten Mails 2018 auf 917 Milliarden. Grund sei der Boom im E-Commerce und der anhaltende Trend zur Digitalisierung der Geschäftskommunikation. Hier sei noch erhebliches Potenzial, sodass die Zahl der versendeten Mails in den kommenden Jahren weiter steigen dürfte.

Infografik: Deutschland, Nummer 1 mit Abstand | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 07. Februar


2017 stieg die Zahl der verschickten Mails hierzulande deutlich von 625,8 Milliarden auf 771 Milliarden. Und auch in diesem Jahr soll das rasante Wachstum weiter gehen – laut Prognose der E-Mail-Anbieter web.de und gmx steigt die Zahl der verschickten Mails 2018 auf 917 Milliarden. Grund sei der Boom im E-Commerce und der anhaltende Trend zur Digitalisierung der Geschäftskommunikation. Hier sei noch erhebliches Potenzial, sodass die Zahl der versendeten Mails in den kommenden Jahren weiter steigen dürfte.

Infografik: Die Deutschen verschicken immer mehr Mails | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 07. Februar


102 Goldmedaillen in 15 verschiedenen Disziplinen können Athleten bei den Olympische Winterspielen 2018 erringen. Die mit Abstand edelmetallhaltigste Sportart ist das Eisschnelllaufen mit 14 zu vergebenden Siegestrophäen. Indes handelt es sich im Prinzip nur um mit Gold überzogene Silbermedaillien. Nur sechs Gramm des Gesamtgewichts von 586 Gramm sind tatsächlich Gold. Damit sind die in Pyeonchang verliehenen Auszeichnungen derzeit etwa 460 Euro wert (Stand: 7. Februar 2018).

Infografik: So viel Gold wartet in Pyeongchang auf die Athleten | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 06. Februar


Schaut man sich in Deutschland an, wie viele Menschen in den verschiedenen Altersgruppen das Internet nutzen, liegen junge Menschen klar vorn. Bei den 14 bis 29-Jährigen sind rund 100 Prozent im Netz unterwegs. Doch die älteren Bundesbürger holen auf. Wie die Infografik von Statista zeigt, sind diese in den vergangenen vier Jahren immer öfter online: bei den 60 bis 69-Jährigen stieg der Anteil der Internetnutzer von 64,5 auf 74 Prozent und bei den ab 70-Jährigen von 29,4 auf 42 Prozent. Das ist ein Wachstum von 14,7 bzw. 42,9 Prozent. Ein Grund für die Entwicklung ist das zunehmende Angebot an speziellen Tablets und Smartphones für Senioren. Diese bieten u.a. eine große Schrift bzw. Zoomfunktionen, eine reduzierte Zahl an Apps und verschiedene Gesundheits- bzw. Sicherheitsfunktionen.

Infografik: Die Silver-Surfer kommen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 06. Februar


Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert die vollständige Entkriminalisierung von Cannabis. Bei der Verfolgung von Drogenkriminalität im Zusammenhang mit Cannabis werden aus der Perspektive des Berufsverbands Ressourcen verschwendet, die anderswo dringend benötigt werden. Und das offenbar ohne nachhaltigen Erfolg, wie Zahlen des Bundeskriminalamts zeigen. So ist die Zahl der polizeilich erfassten Fälle des illegalen Handels mit Cannabis in den letzten zehn Jahren einigermaßen kontant geblieben. Auch die pro Jahr sichergestellte Cannabis-Menge lässt nicht den Schluss zu, dass die Polizei nahe dran ist, die Drogenverfügbarkeit auf dem Markt nachhaltig zu senken.

Infografik: Illegaler Cannabis-Handel in Deutschland | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 05. Februar


Mit der Switch ist Nintendo wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Im vergangenen Quartal konnten die Japaner 7,2 Millionen Exemplare der Spielkonsole absetzen - seit Verkaufsstart im März 2017 wurde sie fast 15 Millionen Mal verkauft. Damit ist die neue Nintendo-Konsolen-Generation nach nur zehn Monaten erfolgreicher als die 2012 erschienene Wii U. Entsprechend gut sehen auch die Geschäftszahlen des Unternehmens aus. Von Oktober bis Dezember 2017 erwirtschaftete Nintendo rund 483 Milliarden Yen (3,6 Milliarden Euro) - fast dreimal so viel wie im Vorjahresquartal.

Infografik: Nintendo Switch zieht an der Wii U vorbei | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 05. Februar


Es bleibt dabei, die aktuelle Dschungelcamp-Staffel war die schwächste seit Jahren. Zwar schauten das Finale am Samstag auf RTL 6,7 Millionen Menschen. Starke Zahlen zum Ende der Staffel haben aber Tradition und können in diesem Jahr nicht darüber hinweghelfen, dass die restlichen Folgen wenig Zuschauer für sich gewinnen konnten. Nur die Staffel im Jahr 2008 war schwächer, damals sahen nur durchschnittlich 4,9 Millionen Zuschauer das Dschungelcamp, wie die Grafik von Statista zeigt. 2004 schauten im Durchschnitt ebenfalls 5,5 Millionen. Die elfte Staffel 2017 erreichte im Schnitt 6,7 Millionen Zuschauer. Bislang am erfolgreichsten war die achte Staffel (2014) mit rund acht Millionen Zuschauern je Sendung.

Infografik: Alle Dschungelquoten auf einen Blick | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 02. Februar


Rekordumsatz und –gewinn für Apple: 88,3 Milliarden US-Dollar Umsatz (+12,7 Prozent) und 20 Milliarden US-Dollar Gewinn (+12 Prozent) hat der Tech-Gigant im vergangenen Geschäftsquartal erwirtschaftet. Vor allem das Weihnachtsgeschäft mit dem iPhone X sorgte für den Schub. Und das obwohl die Zahl der verkauften Geräte zurückging, wie die Grafik von Statista zeigt. Durch den deutlichen Preisanstieg bei den Geräten steigt der Umsatz trotzdem. Im ersten Quartal 2018 konnte Apple 77,3 Millionen iPhones (-1,26 Prozent) und 13,2 Millionen iPads (+0,9 Prozent) absetzen.

Für das angebrochene Quartal rechnet Apple mit Erlösen zwischen 60 und 62 Milliarden US-Dollar – Analysten hatten eher mit 65 Milliarden gerechnet. An der Börse reagierten die Anleger zwiegespalten auf die neuen Zahlen - der Aktienkurs fiel nachbörslich zunächst um rund ein Prozent, ging dann aber wieder ins Plus.

Infografik: Weniger iPhones, mehr iPads | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

 

INFOGRAFIK 02. Februar


Ein Influencer ist ein meist jüngerer Mensch, der allein durch seine große Reichweite in den sozialen Medien in der Lage ist, die öffentliche Meinung mitzugestalten. Dieses Phänomen ist dank Youtube, Instagram und Facebook in den vergangenen Jahren zu einem (fast) ernstzunehmenden Beruf geworden und wurde nun von der Initiative „Anglizismus des Jahres“ zu eben diesem gewählt. Seit 2010 kürt eine Jury bestehend aus Wissenschaftlern besonders markante eingedeutschte Wörter, wie die Grafik von Statista zeigt. 

Im Englischen sei das Wort "Influencer" bereits seit dem späten 17. Jahrhundert geläufig als Bezeichnung für Personen mit institutioneller Macht. Seit einigen Jahren würde das Wort ins Deutsche entlehnt, zunächst als Fachausdruck in der Werbebranche. Im Jahr 2017 habe sich der Gebrauch dann stark ausgeweitet, von etwa 0,2 auf 2 Vorkommen pro einer Million Wörter in Zeitungstexten. 

Ebenfalls in die Top drei für 2017 schaffte es die „Blockchain“ und das ursprüngliche Jugendwort „nice“, welches laut der Wissenschaftler dank seiner Langlebigkeit den Weg in den allgemeinen Sprachgebrauch finden könnte, so wie einst „cool“.

Infografik: Die Anglizismen des Jahres | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 01. Februar


Was macht Menschen für das andere Geschlecht besonders attraktiv? Und ist Sex wirklich nur eine Nebensache? LemonSwan und Statista wollten es wissen und haben Deutschland gefragt.

Einige Ergebnisse der repräsentativen Umfrage: Beim äußeren Erscheinungsbild achten die Befragten insbesondere auf Gesicht, gepflegte Zähne und die Augen. Haare, Hände und Körpergröße spielen auch eine Rolle, ihnen wird im Vergleich aber deutlich weniger Beachtung geschenkt.

Statista befragte im Auftrag von LemonSwan im Juli 2017 3000 Deutsche zwischen 18 und 65 Jahren.

Infografik: Hot or not - Darauf schauen die Deutschen bei der Partnersuche als erstes | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

INFOGRAFIK 01. Februar


Laut der Langzeitstudie „Medienvertrauen“ des Instituts für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist das Vertrauen der Deutschen in die Medien wieder deutlich gewachsen.

Wie die Grafik von Statista zeigt, scheint die Lügenpresse-Welle langsam wieder abzuebben. 2016 sagten noch 22 Prozent der 1.200 Befragten, man könne den Medien eher nicht oder überhaupt nicht vertrauen. 2017 sagten dies nur noch 17 Prozent. Stattdessen sehen 41 Prozent das Thema differenziert, 42 Prozent meinen, man könne den Medien eher oder voll und ganz vertrauen.

Ebenso sinkt die Zustimmung zu den Aussagen, dass die Bevölkerung von den Medien systematisch belogen werde und Politik und Medien Hand in Hand arbeiten würden, um die Bevölkerungsmeinung zu manipulieren.

Infografik: Das Medienvertrauen nimmt wieder zu | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
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