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Der Stress mit dem Lenz : Zehn Dinge, die am Frühling nerven

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Zugegeben, wir klagen auf hohem Niveau – wochenlang schon ist es frostfrei, die Tage werden länger und die Sonnenstrahlen wärmer. Doch mit dem Frühling kommen Plagen und Aufgaben auf uns zu, vor denen wir uns lieber drücken möchten. shz.de hat eine Liste zusammengestellt.

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erstellt am 24.Feb.2014 | 17:18 Uhr

1. Den Rasen mähen
Es grünt so schön... doch das bitte nur in geregelten Bahnen. Also: Hunde- und Katzenhaufen vom Rasen entfernen und dabei mit zusammengebissenen Zähnen über das Haustier des Nachbarn fluchen. Ist der Rasen von allen Tretminen befreit, wird der Rasenmäher aus dem Winterschlaf geholt.

Foto: imago
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2. Der Fensterputz
Offenes Wetter – trüber Blick: Staub und Wasserflecken konnten sich monatelang an den Fenstern sammeln und haben sie beinahe blickdicht gemacht. Putzen lohnt sich: In einer hellen Wohnung kann dann auch die Laune mit den Temperaturen steigen. Also einen warmen und trockenen Tag abwarten, Putzeimer füllen und schrumpelige Finger und einen gefährlichen Balanceakt auf Fensterbank oder Leiter in Kauf nehmen. Alles für die gute Laune und den besseren Durchblick.

Foto: imago
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3. Turtelnde Pärchen
Eigentlich gibt es sie das ganze Jahr über: Die frisch Verliebten. An der frischen Luft trifft man sie aber erst dann, wenn es sich in Parks (auf dem gemähten Rasen natürlich) gut aufhalten lässt. Also: Nicht über die turtelnden Pärchen stolpern.

Foto: dpa
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4. Heuschnupfen
„Schön, wenn die Natur blüht“, denken die einen. „Hatschiii“, die anderen. Eine juckende Nase und brennende Augen plagen die Allergiker während der Zeit des Pollenflugs und lassen sie die Jahreszeit nicht genießen.

Foto: imago
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5. Der Vogelgesang
Der frühe Vogel fängt den Wurm – und das auch noch besonders laut. Wahrscheinlich leiden wir deshalb auch immer wieder unter Frühjahrsmüdigkeit. Doch was hilft? Decke über den Kopf ziehen? Ohrenstöpsel? Oder einfach wieder umdrehen? Naja – zumindest gelassen bleiben. Der Sommer kommt. Dann ist auch bei den Vögeln die erste Euphorie vorbei… und wir können wieder schlafen.

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6. Der Druck mit der Strandfigur
Blöd an der Frühjahrsmüdigkeit: Der Mensch wird faul. Dabei naht der Sommer und es gibt so viel zu tun! Der Körper muss in Form gebracht werden für lange Tage am Strand.

Fit in den Frühling: Joggen steigert die Kondition und lässt Pfunde purzeln.
Foto: imago Foto: imago
 

7. Den Kleiderschrank ausmisten
Manche sehen den Frühling als Chance, andere als Last – zumindest, wenn es um die Frage nach der richtigen Kleidung geht. Auf einmal muss eine Übergangsjacke her, ganz Fleißige schließen mit dem Winter ab, indem sie alle dicken Sachen aus ihrem Schrank verbannen und ihn mit Platz sparenden T-Shirts füllen.

Foto: imago
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8. Die Autowäsche
Ähnlich wie mit den Fenstern am Haus verhält es sich mit dem Auto: Auch das will gewaschen und ausgesaugt werden. Treibende Kraft für viele Autobesitzer ist hierbei der peinliche Moment, wenn die Dreckschleuder neben all den in der Sonne strahlenden Wagen abgestellt werden muss - und man sich schnell und mit eigezogenem Kopf entfernt, um nicht mit dem Auto in Verbindung gebracht zu werden.

Foto: dpa
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9. Der Gang zum Friseur
Haare auf dem Kopf und im Gesicht helfen, die Winterkälte von der Haut abzuhalten – und haben einen Isolationseffekt, wenn man Mütze oder Schal drüberzieht. Doch sobald die Vermummung wettertechnisch nicht mehr vonnöten ist, merkt man erst, wie sehr man in den vergangenen Monaten verlottert ist. Also: Ab zum Friseur und runter mit der Matte, damit das Haupt wieder belüftet wird!

Foto: imago
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10. Das Autodach
Den Wind in den frisch gekürzten Haaren und die Sonnenstrahlen auf der freigelegten Haut spüren - jeder, der ein Cabrio fährt, kennt dieses Gefühl. Allen anderen bleibt nur, neidisch zu den Glücklichen mit ihrem offenen Verdeck hinüberzuschielen und das Fenster wenigstens einen kleinen Spalt aufzumachen.

Foto: imago
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