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3. Handball-Liga : „Wölfe“ setzen auf Ex-Flensburger

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Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der 3. Handball-Liga der Männer muss der TSV Altenholz bereits heute im Auswärtsspiel bei der SG Flensburg/Handewitt II antreten. Anwurf ist um 20.30 Uhr.

Altenholz | „Wer glaubt, die Punkte in Flensburg im Vorbeigehen mitnehmen zu können, ist falsch gewickelt“, lässt der Altenholzer Interims-Trainer Klaus Dieter „Pitti“ Petersen keinen Zweifel darüber aufkommen, dass seine Mannschaft in der 3. Handball Liga der Männer bei der SG Flensburg/Handewitt II heute Abend, ab 20.30 Uhr, vor einer ganz schweren Aufgabe steht. Zwar konnten die „Wölfe“ in der vergangenen Serie beide Spiele, wenn auch knapp, für sich entscheiden, doch die Flensburger haben starke Spieler in ihren Reihen. Beide Teams stehen – anders als im Vorjahr, als man ganz vorne mitspielte – jetzt im unteren Tabellenbereich und müssen Punkte gegen den Abstieg sammeln.

Anders als in der vergangenen Saison ist zumindest der TSV Altenholz auch weiterhin vom Verletzungspech verfolgt. Torwart Stephan Hampel wird ebenso wie Mathis Wegner fehlen. Kreisläufer Rogerio Ferreira ist mit dem THW Kiel in Paris. Für Hampel wird erneut Fynn Schröder aus der A-Jugend des THW Kiel zum Einsatz kommen. Alexander Williams wird die Funktion von Wegner ausfüllen.

In der vergangen Saison waren es Spieler wie Max Lipp, Thies Volquardsen und Jannick Boldt, die allesamt schon in Flensburg spielten und eine wichtige Rolle bei den beiden Siegen spielten. Trainer Petersen hofft, dass sie sich an diese Leistung erinnern und sie erneut abrufen können. Auf jeden Fall wird eine starke Leistung erforderlich sein.

Wozu die Flensburger fähig sind, bekam unlängst der VfL Potsdam zu spüren. Er wurde in eigener Halle mit 39:33 (9:18) an die Wand gespielt. „Die Flensburger Philosophie ist es, das Spiel breit über die starken Außen anzulegen. Zudem laufen die Flensburger gute Gegenstöße“, sieht der „Wölfe“-Coach auch in der Flensburger Spielanlage mit den langen Ballwechseln und den Kreuzungen gewisse Probleme: „Die Flensburger warten geduldig auf ihre Chance. Wir dürfen uns nicht herauslocken lassen, denn sie sind auch im Spiel eins gegen eins stark.“

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erstellt am 19.Nov.2015 | 17:50 Uhr

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