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23. August 2017 | 07:01 Uhr

Turniersieg für die B-Jugend

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Zwei Jugendmannschaften der SG Eutin/Malente waren beim Fußballturnier in Lloret de Mar am Start

Die Fußballer der SG Eutin/Malente sorgten beim Fußballturnier in Katalonien für erfreuliche Nachrichten. Die B-Jugend sicherte sich souverän den Tunriersieg und verdiente sich unter 149 teilnehmenden Mannschaften zusätzlich den Fairness-Pokal, der unter dem Begriff „no racism“ vergeben wurde. Die A-Jugend schied unglücklich im Halbfinale aus und belegte den dritten Rang.

Die vier Trainer und Betreuer Thorsten Jakubenko, Edwin Schultz, Stefan Lunau und Martin Rumpel waren für 32 Nachwuchskicker verantwortlich. „Die Spieler haben sich nicht nur sportlich, sondern auch neben dem Platz vorbildlich präsentiert“, meint Eddy Schultz, der gemeinsam mit Thorsten Jakubenko die B-Jugend unter seine Fittiche genommen hatte. Das Turnier sei „top organisiert“ gewesen, lobt Schultz die Veranstalter.

Auf dem Spielfeld zwangen die Eutiner und Malenter den Gegnern ihr Spiel auf. „Wir haben vom Anpfiff weg Vollgas gespielt, das war richtig gut“, schwärmt Schultz. In Zahlen brachte es die SG Eutin/Malente in sieben Spielen, die jeweils über 2x20 Minuten gingen, auf beeindruckende 35:0 Tore. Ein Glanzstück war das Halbfinale gegen den TSV Emmelshausen. Die Mannschaft spielt im Rheinland in der B-Junioren-Leistungsklasse und hat dort als Tabellenführer den Aufstieg in die Regionalliga im Blick. „Als wir mit 6:0 geführt haben, haben die eingesehen, dass wir auch Fußball spielen können“, sagt Eddy Schultz mit einem Augenzwinkern. Im Endspiel gegen den TV Voerde aus Nordrhein-Westfalen krönte die B-Jugend aus Ostholstein ihre Erfolgsserie. Auf der Reise nach Süden nahm der Reisebus in Bremen ein B-Juniorinnenteam der Sportfreunde Wüsting-Altmoorhausen auf. Es entwickelte sich eine freundschaftliche Verbindung, bei der sich die Fußballteams gegenseitig unterstützten.

„Das war eine super Woche. Die Verantwortung ist riesengroß, aber die Jugendlichen zahlen den Aufwand mit Dankbarkeit zurück. Die Fahrt hat allen viel gebracht“, sagt Eddy Schultz, der sich als frisch gebackener Ruheständler nach den Strapazen der 24stündigen Busfahrt von Spanien nach Eutin ausgiebig erholen will.

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erstellt am 13.Apr.2015 | 17:10 Uhr

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