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21. Oktober 2017 | 18:35 Uhr

Torpedo zeigt Moral

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

SV Schackendorf: Schramm – S. Semtner (46. Lututala), Soost, T. Blunk, Steinberg – Alexander Tröster (80. Voigt), Guilherme de Oliveira, Hamdorf, Groß, M. Borgert – Aichaoui (60. Balzer).
FC Torpedo 76 Neumünster: Hagen – Fund, Hauberg, Eggers, Rantzsch (46. Matthis) – Korkmaz (46. Baumann), Hein, Grümmer, Knoche – Gläske, Gülbay.
SR: Wichmann (Osterrönfeld).
Zuschauer: 75.
Tore: 1:0 Borgert (20.), 2:0 Hamdorf (33.), 3:0 Guilherme de Oliveira (40.), 3:1 Baumann (65.), 3:2 Gülbay (75.).
Gelb-Rote Karte: Guilherme de Oliveira (88., Unsportlichkeit).

Nach der Trennung von Trainer Thomas Harder, der „private Gründe“ für seinen Abschied nach nur einem Monat in der Cheftrainer-Rolle anführte, standen Kevin Rehberg und Stefan Christensen nun erstmals daheim beim SV Schackendorf gemeinsam verantwortlich an der Seitenlinie. Den besseren Beginn erwischten zwar die Neumünsteraner, Tore gelangen zunächst aber nur den Gastgebern, die die Fehler der Gäste eiskalt zu drei Treffern nutzten. Im zweiten Durchgang spielte im Travestadion fast nur noch der FC Torpedo, der die Partie dank Treffern von Marcel Baumann und Enes Gülbay wieder offen gestaltete. „Wir waren dem 3:3 am Ende sehr nahe, aber das Tor wollte einfach nicht mehr fallen“, so Torpedo-Coach Thomas Michalowski.

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