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18. Dezember 2017 | 06:23 Uhr

Torpedo arg dezimiert

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

FC Torpedo: Hagen – Fund, Gläske, Simsek, Knoche – Attia (59. Oelze) – Schümann (68. Harder), Korkmaz, Gülbay, Grümmer – Tas.

Kaltenkirchener TS: Wiemann – Bröcker, Lippke, Seker, Niemeyer, Böhm (21. Neubart), Ö. Yener, Geibel-Hoffmann, Ahlers (66. Mertens), Mike, Issahk.
SR: Schapals (Schönberg).

Zuschauer: 30.

Tore: 0:1 Ö. Yener (29.), 1:1 Grümmer (45.), 1:2 Neubart (51.), 1:3 Niemeyer (84.), 1:4 Geibel-Hoffmann (88.).

Arg ersatzgeschwächt ging der abstiegsgefährdete FC Torpedo 76 in die Partie gegen die Kaltenkirchener TS. Trotz der vielen Ausfälle hielt Torpedo das Spiel zumindest ergebnistechnisch lange offen, glich den Rückstand durch Ömer Yener mit einem Treffer von Jan-Henrik Grümmer unmittelbar vor der Halbzeitpause aus. Das 1:2 ärgerte Torpedo-Coach Thomas Michalowski besonders: „Da wurde unser Torwart Malte Hagen im Fünfmeterraum klar gefoult. Das pfeift normalerweise jeder Schiedsrichter.“ Bis zur Schlussphase blieb es bei dem knappen Vorsprung für die Gäste. „Unser Konzept ging eigentlich ganz gut auf. Wir haben defensiv gut dagegengehalten“, so Michalowski, der allerdings auch zugeben musste: „Nach vorne ging bei uns wenig.“ Als die Gastgeber sich in den Schlussminuten etwas aus der Defensive wagten, um auf den Ausgleich zu drängen, schlug Kaltenkirchen noch zweimal zu. „Ich habe den Jungs nichts vorzuwerfen, sie haben gut gekämpft. Aber mit unseren momentanen Mitteln reicht es gegen Mannschaften wie Kaltenkirchen – und in der Liga allgemein – einfach auch nicht“, zog Michalowski ein nüchternes Fazit.

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