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Tabellenführer VfL Kellinghusen müht sich zum knappen 1:0 bei Krempe/Neuenbrook II

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Fußball-Kreisliga Frauen: VfL Kellinghusen müht sich zum 1:0 in Rethwisch

von
erstellt am 25.Nov.2014 | 10:50 Uhr

In der Fußball-Kreisliga West der Frauen bleibt der VfL Kellinghusen nach dem mühsamen 1:0 bei SG Krempe/Neuenbrook-Rethwisch II obenauf. Ärgster Verfolger ist der Heider SV nach dem 2:0 gegen die SG Süderholm/Sarzbüttel. SG Eider 06 und SV Peissen verzichteten wegen Personalknappheit auf die Durchführung. Beide einigten sich auf eine Neuansetzung im neuen Jahr.

Münsterdorfer SV – MTV Wrohm 0:1 (0:0). Fast waren sie am Ziel. Die Nachspielzeit lief bereits, nur noch wenige Augenblicke trennten Münsterdorfs Fußballerinnen vom Punktgewinn gegen favorisierte MTV-Frauen. Dann flog dieser 20-Meter-Freistoß von Meike Marhold Richtung MSV-Gehäuse und drin war die Kirsche. Der guten MSV-Torhüterin Claudia Timm blieb keine Abwehrchance. „Ein Unentschieden wäre insgesamt gerechter gewesen“, meinte Gäste-Trainer Uwe Dobelstein.

Heider SV – SG Süderholm/Sarzbüttel 2:0 (0:0). Ein Heider Geduldssieg in einem Derby, das Süderholm/Sarzbüttel zumeist in der eigenen Hälfte sah. Zunächst verwertete HSV-Mittelstürmerin Svenja Hirschlein eine Flanke von Annamaria Lüders (49.). Beim 2:0 (90.) verpassten Hirschlein und Gäste-Torfrau Stefanie Zimmermann einen Eckball Kristina Gays, der ohne Berührung ins Netz trudelte. Süderholm besaß nur eine Kontermöglichkeit durch Kirsten Schmidt (80.).

SG Lola – VfR Horst 1:6 (1:4). Das Ergebnis war das Beste aus Horster Sicht. Lara Koopmann überraschte den nicht immer überzeugenden VfR nach sieben Minuten mit einem direkten Freistoß. Anna-Lena Bubat (11., 37.), Sabrina Hübner (30.) und Nadine Beyer (44.) lenkten den Verlauf in die entgegengesetzte Richtung. Die Partie plätscherte ohne Höhepunkte dahin, ehe die junge Anjen Erdmann (86., per Handelfmeter und 88.) das halbe Dutzend voll machte.

SG Krempe/Neuenbrook II – VfL Kellinghusen 0:1 (0:0). Dieser Erfolg fiel dem VfL nicht in den Schoß. „Wir hatten echt gut zu tun. Die SG stand diszipliniert und blitzte immer wieder durch gefährliche Konter auf“, meinte Gäste-Trainer Marcus Wack, der von einem „ausgeglichenen Spiel“ berichtete. Es dauerte bis zur 57. Minute, bis Jasmin Schümann auf Vorlage von Britt Stukenberg erfolgreich in Erscheinung trat. Gegen Schümanns Schuss von der Strafraumgrenze konnte SG-Torhüterin Maike Rehder nichts ausrichten.

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