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19. Oktober 2017 | 08:16 Uhr

SV Felm will seine Mini-Krise beenden

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Fußball-Kreisklasse A: Eckernförde IF reist zum Abschluss der Hinrunde zum TSV Groß Vollstedt

Die Mannschaften aus der Fußball-Kreisklasse A beschließen durch den Rückzug des TSV Rieseby bereits mit dem 14. Spieltag die Hinrunde. Drei Teams aus dem Altkreis genießen an diesem Wochenende Heimrecht, während Tabellenführer Eckernförde IF zum TSV Groß Vollstedt reisen muss. Die Elf von Trainer Toni Fahn steht dabei vor einer durchaus lösbaren Aufgabe, auch wenn man zuletzt nicht im Stande war, uneingeschränkt überzeugende Leistungen abzurufen. Der kommende Gegner hat sportlich bisher noch keine großen Bäume ausgerissen, dennoch rangiert der TSV nach dem glücklichen Erfolg beim Mitaufsteiger TuS Jevenstedt II (3:2) mit 19 Zählern auf einem gesicherten Mittelfeldplatz.

Seit drei Spieltagen wartet der SV Felm mittlerweile auf ein Erfolgserlebnis. Diese Mini-Krise warf die Mielenz-Schützlinge auf Platz sechs zurück, so dass ein Sieg gegen den FSV Friedrichsholm Pflicht ist, will man nicht noch weiter an Boden auf die führenden Teams verlieren. Wenig Anlass zum Optimismus gibt allerdings der jüngste Auftritt beim SSV Bredenbek (0:1), bei dem man selbst in doppelter Überzahl kaum in der Lage war, echte Torgefahr zu entwickeln. Dringender denn je sind jedoch die Altkreis-Sorgenkinder Gettorfer SC II und Brekendorfer TSV zum Siegen verdammt. Die GSC-Reserve steht zwar noch knapp über dem Strich, doch die Elf von Karsten Bengius ist nach fünf Niederlagen in Folge zu einem sehr gern gesehenen Gegner verkommen. Die Zuversicht vor dem Aufeinandertreffen mit dem SSV Bredenbek hält sich auch angesichts von 62 Gegentreffern stark in Grenzen. Es geht allerdings noch eine Etage tiefer, denn die Rote Laterne hängt in Brekendorf, da der TSV bisher erst zwei Punkte auf der Habenseite verbuchen konnte. Vor der Partie gegen den TuS Rotenhof II klammert sich die Mannschaft von Co-Trainer Benjamin Deckert an das Prinzip Zeit und Hoffnung, denn momentan kann nur der vielleicht rettende 13. Platz das Ziel sein.

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