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24. November 2017 | 10:34 Uhr

Statistik verspricht Tore

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Fußball-Verbandsliga Nord-Ost: Osterrönfelder TSV und Eidertal Molfsee suchen ihr Heil in der Offensive

Der Osterrönfelder TSV startet in seine Heimspiel-Wochen. Von den folgenden fünf Partien bis zum 21. Mai werden vier auf dem Sportplatz am Bahndamm angepfiffen. Den Anfang macht das heutige Duell (15.30 Uhr) gegen die SpVg Eidertal Molfsee.

Bevor die Elf von Trainer Olaf Lehmann in die (Kreis-)Derbys gegen den Büdelsdorfer TSV, beim Eckernförder SV und gegen den Rendsburger TSV geht, gibt der Tabellensechste vom Bärenkrug seine Visitenkarte ab. Die Sportvereinigung ist nach der Winterpause nicht in Tritt gekommen, verlor fünf ihrer sieben Partien. Doch Lehmann erwartet vom Kontrahenten eine gute Spielanlage: „Eidertal spielt einen gepflegten Fußball.“ Den hätten die Osterrönfelder zuletzt auch gerne beim Schlusslicht TSV Plön spielen wollen, doch die katastrophalen Platzverhältnisse ließen ein sehenswertes Kurzpassspiel nicht zu. Lehmann: „Auch wenn wir beim Tabellenletzten 0:0 gespielt haben, war es ein Punktgewinn statt zwei verlorene Zähler.“ Mit 14 von 21 möglichen Punkten in diesem Jahr hat sich der OTSV mit 31 Zählern im Mittelfeld etabliert. Doch Lehmann lässt die Abstiegsränge dennoch nicht aus dem Blick: „Die Konstellation ist zwar gut für uns, aber wir brauchen noch ein paar Punkte.“ Das Credo des 49-Jährigen: „Alles reinhauen, was geht.“ Der Tabellenneunte strebt eine Revanche für die 0:3-Hinspielniederlage an. Die Zuschauer dürfen sich wohl auf ein Duell mit viel Torjubel freuen. In den vergangenen neun Duellen fielen 39 Tore – das sind 4,3 Treffer pro Partie.

Und auch die vergangenen vier OTSV-Heimspiele gegen Eidertal hatten es in sich. Die letzten beiden gewannen die Gelb-Blauen (4:1/4:2), davor waren die Eidertaler mit 3:0 und 4:1 am Osterrönfelder Bahndamm erfolgreich. „Dass wir vier Tore gegen Eidertal schießen, ist Utopie“, könnte sich der bei Heimspielen grundsätzlich auf Sieg programmierte Lehmann auch „mit einem Punkt“ anfreunden. Die zuletzt zweimal unveränderte Startelf muss wegen des Urlaubs von Kapitän Kai Zapfe umgebaut werden.

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