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24. August 2017 | 12:59 Uhr

RTSV bei Aufsteiger Comet Kiel unter Druck

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Vor dem 5. Spieltag in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost ist der Rendsburger TSV neben Spitzenreiter Inter Türkspor Kiel als einziges Team immer noch ungeschlagen. Doch zufrieden ist RTSV-Trainer Dennis Usadel damit nicht. In den letzten beiden Heimspielen gegen die SpVg Eidertal Molfsee und den MTV Dänischenhagen – beide Spiele endeten 2:2 – hat der Tabellensechste insgesamt vier Punkte liegen lassen. „Das trübt unseren Saisonstart schon“, meint der RTSV-Trainer. Somit ist die Ausgangslage vor dem Spiel beim Aufsteiger und Tabellenselften SVE Comet Kiel (heute 15 Uhr) klar: ein Sieg muss her. Usadel: „Durch die verlorenen Punkte haben wir uns selbst unter Druck gesetzt.“

Auf Grund der beiden Heimauftritte ist der Coach ins Grübeln gekommen. Es fehlt ihm besonders an Stabilität in der Abwehr. Sechs Gegentore in vier Spielen sind angesichts der Qualität eines jeden Abwehrspielers einfach zu viel. Somit wird Usadel die Abwehr umstellen, um mehr Stabilität zu bekommen und zuletzt aufgetretene Abstimmungsprobleme zu beheben. Ein Hoffnungsträger ist da Yannick Herzig, der zuletzt fehlte.

Doch nicht nur in der Abwehr gibt es Änderungen. Im Mittelfeld denkt Usadel auch über eine Umstellung nach. Welche Spieler das betrifft, hat der RTSV-Trainer noch nicht entschieden. Eines ist jedoch sicher – bei Comet wird der RTSV in einem 4-4-2-System spielen und offensiv ausgerichtet sein. „Wir werden aber nicht überheblich auftreten. Die Kieler werden mit der üblichen Euphorie eines Aufsteigers gegen uns ins Spiel gehen. Darauf müssen wir uns einstellen“, sagt Usadel, der darauf hofft, dass seine Spieler seinen Matchplan heute konsequenter umsetzen als zuletzt.

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