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Rendsburger TSV will sich in der Spitzengruppe einnisten

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach zwei Pflichtsiegen in Folge ist der Rendsburger TSV in der Tabelle der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost auf Rang fünf geklettert. So gut standen die Rendsburger erst ein weiteres Mal in dieser Saison da (13. Spieltag). Kein Wunder, dass die Mannschaft Blut geleckt hat und sich in der Spitzengruppe festsetzen will. Mit einem Sieg beim Tabellenzweiten Eckernförder SV (heute, 14 Uhr) könnte man bis auf drei Zähler an den Kreisrivalen heranrücken.

„Wir wollen uns oben weiter festsetzen und Anschluss an die führenden Teams halten“, erklärt RTSV-Co-Trainer Dennis Usadel. Das Hinspiel gewann der RTSV knapp mit 3:2. „Das Ergebnis zeigt, dass der ESV für uns eine harte Nuss wird. Doch auch in Eckernförde können wir was mitnehmen“, verbreitet Usadel Zuversicht. Seinen Optimismus zieht er unter anderem aus einer guten Auswärtsbilanz seiner Mannschaft, die in sieben Spielen mit 14 Punkten die viertbeste Auswärtsmannschaft der Liga stellt. Im umgekehrten Fall aber sprechen die Zahlen für die Männer von der Ostsee. Fünf Mal gingen sie nach Heimspielen als Sieger vom Platz. Prunkstück bei den Eckernfördern ist die Defensive, die bisher erst 16 Gegentreffer zuließ (zweitbester Wert der Liga). „Die Abwehr um Routinier Henning Ströh ist sehr kompakt. Die müssen wir beschäftigen. Das wird nicht leicht“, vermutet Usadel. Eine schwierige Aufgabe erwartet der Co-Trainer auch deshalb, weil mit Dennis Schnepel und Malte Hehlert (beide verletzt) wichtige Offensivkräfte fehlen. Auch Usadel selbst muss wegen Beschwerden an der Achillessehne pausieren. Zurück im Kader ist der junge Can Yurt.

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