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19. August 2017 | 09:36 Uhr

Rassiges Derby

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

TuS Garbek: A. Neben – Mann, L. Ilinsch (46. Beeck), Höhne, Petersen, Nagel, Schickler, P. Noack, Knust (84. S. O. Habich), O. Mester, Steffens (86. Mallon).
SV Schackendorf: Schramm – S. Semtner, Groß, Aichaoui (67. Schultz), Alexander Tröster (77. T. Blunk), Hamdorf (77. Balzer), Voigt, Borgert, Wienke, Lututala, Soost.
SR: Quednau (Ratekau).
Zuschauer: 100.
Tore: 1:0 Mann (9., Foulelfmeter), 1:1 Groß (43.), 2:1 Beeck (60.).
Rote Karte: P. Noack (84., Tätlichkeit).

Der SV Schackendorf verlor erstmals nach zuvor fünf Siegen in Folge wieder und verpassten die Chance, bis auf einen Punkt an den Spitzenreiter VfR Horst heran zu rücken. Und die Garbeker gewannen nach zuvor zwei Niederlagen und verließen damit die Abstiegsplätze.

Als Gäste-Keeper Danny Schramm den durchgebrochenen Arne Steffens foulte, verwandelte Julius Mann den fälligen Strafstoß sicher zum 1:0. Kurz vor der Pause traf Maik Groß nach einem Ballverlust der Hausherren zum 1:1. Nach einer Stunde gingen die Hausherren durch ein Traumtor von Norman Beeck wieder in Führung. Danach bekam das Spiel mehr und mehr Derbycharakter. Die Gäste hatten Pech, als zwei Fernschüsse von Maurice Borgert knapp ihr Ziel verfehlten. „Unter dem Strich hat sich Garbek diesen Sieg erkämpft und nicht unverdient gewonnen“, so SVS-Coach Stefan Christensen. TuS-Trainer Stefan Koscielny lobte sein Team, weil es „in einem großartigen Derby alles gegeben“ habe. Ein „Wermutstropfen“ war für Koscielny, dass Philipp Noack noch die Rote Karte sah, weil er nach einem Laufduell nachgeschlagen haben soll.

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