Kina-Kerzenfrage : Phänomenal geforscht

Die phänomenale Weihnachts-Jury (von links): Ole Kuiper hat sich als  Teilnehmer am Jugend-forscht-Projekt der Phänomenta für die Jury qualifiziert. Peter Heering ist Professor am Institut für Physik und Chemie und ihre Didaktik der Universität Flensburg. Kina-Redakteurin Ina Reinhart hat sich in der Adventszeit täglich über die Wettbewerbspost gefreut. Ihre Mitarbeiterin Kerstin Asmussen hat den pädagogischen Blick. Achim Englert ist als Geschäftsführer der Phänomenta immer dabei, wenn es um Wissenschaft zum Begreifen geht.
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Die phänomenale Weihnachts-Jury (von links): Ole Kuiper hat sich als Teilnehmer am Jugend-forscht-Projekt der Phänomenta für die Jury qualifiziert. Peter Heering ist Professor am Institut für Physik und Chemie und ihre Didaktik der Universität Flensburg. Kina-Redakteurin Ina Reinhart hat sich in der Adventszeit täglich über die Wettbewerbspost gefreut. Ihre Mitarbeiterin Kerstin Asmussen hat den pädagogischen Blick. Achim Englert ist als Geschäftsführer der Phänomenta immer dabei, wenn es um Wissenschaft zum Begreifen geht.

Schwere Entscheidungsstunden für die Weihnachts-Jury: Nachdem alle Briefe und Zeichnungen ausgewertet waren, stand der Sieger der Kina-Kerzenfrage fest.

shz.de von
20. Dezember 2011, 03:36 Uhr

Flensburg | "Dieser Versuch ist ganz ordentlich dokumentiert. Aber bei diesem wurde die Methode auch variiert", sagt Professor Peter Heering in der Diskussion um die besten Beiträge im Wettbewerb "Phänomenale Weihnachten". Stundenlang saß der Physik-Professor gemeinsam mit Phänomenta-Chef Achim Englert, Jungforscher Ole Kuiper (10), Kina-Redakteurin Ina Reinhart und Kerstin Asmussen, Kina-Mitarbeiterin und Pädagogin, zusammen über den eingeschickten Beiträgen.
Die eine "richtige" Antwort gab es nicht. Methode war gefragt. Auch das Alter der Forscher wurde in die Bewertung mit einbezogen. Der erste Platz für Moritz Pommer war unumstritten. Doch auf Platz zwei gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Raphael Neugebauer (12) schließlich durch kreative Ideen und gute Versuchsdurchführung für sich entscheiden konnte. Er gewinnt die Kamera.
Dort findet ihr auch den Sieger unter den Schulklassen sowie die Drittplatzierten. Falls ihr nicht dazu gehört: Die Konkurrenz war hart. Gebt nicht auf. Forscht weiter. Und alle, die sich die Arbeit gemacht haben, im Advent Kina-Forscherfragen zu beantworten, bekommen einen Kina-Kalender zugesandt.

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