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18. November 2017 | 20:43 Uhr

Kina-Kerzenfrage : Phänomenal geforscht

vom

Schwere Entscheidungsstunden für die Weihnachts-Jury: Nachdem alle Briefe und Zeichnungen ausgewertet waren, stand der Sieger der Kina-Kerzenfrage fest.

shz.de von
erstellt am 20.Dez.2011 | 03:36 Uhr

Flensburg | "Dieser Versuch ist ganz ordentlich dokumentiert. Aber bei diesem wurde die Methode auch variiert", sagt Professor Peter Heering in der Diskussion um die besten Beiträge im Wettbewerb "Phänomenale Weihnachten". Stundenlang saß der Physik-Professor gemeinsam mit Phänomenta-Chef Achim Englert, Jungforscher Ole Kuiper (10), Kina-Redakteurin Ina Reinhart und Kerstin Asmussen, Kina-Mitarbeiterin und Pädagogin, zusammen über den eingeschickten Beiträgen.
Die eine "richtige" Antwort gab es nicht. Methode war gefragt. Auch das Alter der Forscher wurde in die Bewertung mit einbezogen. Der erste Platz für Moritz Pommer war unumstritten. Doch auf Platz zwei gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das Raphael Neugebauer (12) schließlich durch kreative Ideen und gute Versuchsdurchführung für sich entscheiden konnte. Er gewinnt die Kamera.
Dort findet ihr auch den Sieger unter den Schulklassen sowie die Drittplatzierten. Falls ihr nicht dazu gehört: Die Konkurrenz war hart. Gebt nicht auf. Forscht weiter. Und alle, die sich die Arbeit gemacht haben, im Advent Kina-Forscherfragen zu beantworten, bekommen einen Kina-Kalender zugesandt.

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