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24. Oktober 2017 | 08:36 Uhr

OTSV: Die Krise ist da

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Osterrönfelder TSV: Eiper – Kock, Halver, Dollnick, Mosebach – Lehmann, Müller – Rathjen (66. Schneider), Jahnke (78. Schäfer), Yalcinkaya (56. Piotraschke) – Kuklinski.

Gettorfer SC: Biss – N. Wolf, Zimmer, L. Gravert (24. Kleber), Hansen – E. Empen, J.O. Gravert, L. Empen, Broekler (46. Y. Wolf) – T. Gravert – Riemann.

SR: Möller (Kellinghusen).

Zuschauer: 200.

Tore: 0:1 E. Empen (43.).

Gelb-Rote Karte: Kock (Meckern/Foul, 85.).

Der Osterrönfelder TSV hat nicht mehr nur eine Ergebniskrise. War Trainer Olaf Lehmann mit dem, was seine Elf auf dem Platz ablieferte, in den drei sieglosen Spielen zuvor noch einverstanden, so sprach er angesichts der Darbietung gegen den Gettorfer SC am Sonnabend von einer „echten Leistungskrise. Ich habe heute nichts von meiner Mannschaft gesehen. Das war durch die Bank schlecht und absolut enttäuschend.“

Dabei erwies sich der Gettorfer SC keinesfalls als übermächtiger Gegner. Das Team von Trainer Tim Rogge reiste mit der Hypothek von zuvor vier sieglosen Spielen an, dementsprechend nervös agierten die Gäste in der Anfangsphase. Doch der OTSV wusste das nicht zu seinen Gunsten zu nutzen. Vor allem im Offensivbereich offenbarten die Gastgeber große Mängel. In 90 Minuten erspielte sich der OTSV eine einzige Torchance. Die allerdings war von bester Güte. In 25. Minute tauchte Tom Jahnke frei vor GSC-Keeper Robin Biss aus, scheiterte aber an diesem. Besser machte es auf der Gegenseite Erik Empen zwei Minuten vor dem Pausenpfiff. „Ein Tor, zu einem psychologisch wichtigen Zeitpunkt“, freute sich Rogge, der die zweite Halbzeit relativ entspannt verfolgen konnte, denn die Gäste-Führung geriet nicht mehr ernsthaft in Gefahr.

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