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Osterrönfelder TSV muss zur Mannschaft der Stunde

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

von
erstellt am 28.Aug.2015 | 20:18 Uhr

Leichter werden die Aufgaben nicht für die Fußballer des Osterrönfelder TSV. Ein Umstand, der sich durch die gesamte Saison ziehen wird. Nicht umsonst betont OTSV-Trainer Olaf Lehmann bei jeder Gelegenheit die Ausgeglichenheit der diesjährigen Verbandsliga Nord-Ost. Dementsprechend ist auch beim TSV Kronshagen heute alles möglich (15 Uhr).

Allerdings sind die Rand-Kieler derzeit so etwas wie die Mannschaft der Stunde. Zwar gab es zwischenzeitlich eine Heimniederlage gegen Schönkirchen, aber es ist der bisher einzige Fleck auf der Weste des TSV. Gegen Gettorf (3:0), Bordesholm (2:0) und nicht zuletzt gegen den Büdelsdorfer TSV (7:0) fuhren die Kronshagener souveräne Siege ein. In der Vorwoche konnte auch der OTSV seinen ersten Dreier landen. „Das war durchaus wichtig für das Selbstvertrauen“, sagt Lehmann. Zudem ist das Glück wieder nach Osterrönfeld zurückgekehrt, nachdem Fortuna in den ersten Partien nicht gerade einen blau-gelben Fanschal getragen hatte. „Wir hätten gegen Laboe nach der ersten Halbzeit auch zurückliegen können“, erklärt der Coach. Aber nicht nur das Glück, auch die Fitness nähert sich am Bahndamm wieder dem Niveau des Vorjahres. Nicht zuletzt weil Lehmann die Zügel in den vergangenen Wochen etwas anzog. „Wir haben sechs ordentliche Einheiten hinter uns“, bestätigt er. Die physischen Voraussetzungen sind für die Spielweise des OTSV besonders wichtig.

Mit Florian Kuklinski und Felix Mosebach kehren zwei Spieler in den Kader zurück. Allerdings dürften sie zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen. „Ich bin kein Freund davon, ohne Grund zu wechseln. Und die Jungs der Vorwoche haben das gut gemacht“, sagt der Trainer

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