"Opfer-Abo" - die Unwörter des Jahres

Das Unwort des Jahres 2011 war 'Döner-Morde.'  'Von Polizei und Medien wurden so die von der neonazistischen Terrorgruppe verübten Morde an zehn Menschen bezeichnet. Der Ausdruck steht prototypisch dafür, dass die politische Dimension der Mordserie jahrelang verkannt oder willentlich ignoriert wurde', lautet die offizielle Begründung. Der letzte dieser nationalsozialistisch motivierten Morde lag da schon über 5 Jahre zurück. Schon damals wurde in den Medien der Begriff 'Döner-Morde' geprägt. Foto: dpa
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Das Unwort des Jahres 2011 war "Döner-Morde." "Von Polizei und Medien wurden so die von der neonazistischen Terrorgruppe verübten Morde an zehn Menschen bezeichnet. Der Ausdruck steht prototypisch dafür, dass die politische Dimension der Mordserie jahrelang verkannt oder willentlich ignoriert wurde", lautet die offizielle Begründung. Der letzte dieser nationalsozialistisch motivierten Morde lag da schon über 5 Jahre zurück. Schon damals wurde in den Medien der Begriff "Döner-Morde" geprägt. Foto: dpa

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15. Januar 2013, 12:15 Uhr

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