Olympia wird Dritter, Gadeland stellt den besten Torwart

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14. Januar 2015, 12:00 Uhr

Auch wenn es zum ganz großen Wurf nicht reichte, durften Neumünsters Vertreter beim 31. Armin-Jüdes-Cup des Segeberger Fußball-Kreisligisten SV Sülfeld mit ihren Auftritten recht zufrieden sein. Denn alle drei erreichten wenigstens die Zwischenrunde. Am erfolgreichsten war Verbandsligist MTSV Olympia, der sowohl in der Vor- als auch der Zwischenrunde Gruppenzweiter wurde, dann aber das Halbfinale gegen Phönix Kisdorf (Kreisliga Segeberg) mit 1:2 verlor. Das Spiel um Platz 3 gegen den Stormarner A-Klassisten JuS Fischbek, der Olympia in der Zwischenrunde noch hinter sich gelassen hatte, ging mit 2:1 an die „59er“, die mit 100 Euro und einer Wurst belohnt wurden.

Auch zwei Neumünsteraner Kreisligisten waren am Start. Der TSV Gadeland gewann seine Vorrundenstaffel, verpasste dann jedoch auf Grund des ganz knapp schlechteren Torverhältnisses gegenüber dem Segeberger Kreisligaclub FFC Nordlichter Norderstedt den Sprung ins Halbfinale. Kleines Trostpflaster für die „Kleeblätter“: Mit Dennis Holstein stellten sie zum wiederholten Mal bei einem Hallenturnier den besten Torwart. Etwas deutlicher scheiterte Türkspor, das nach Rang 2 in der Vorrunde in der fünf Teams umfassenden Gadelander Zwischenrundenstaffel Vierter wurde. Platz 1 in Sülfeld ging – durchaus überraschend – an den FFC Nordlichter Norderstedt, der Phönix Kisdorf im Finale mit 1:0 bezwang und sich die Siegprämien sicherte (200 Euro, ein Fass Bier und ein Schinken). Torschützenkönig wurde Matthias Müller (acht Treffer) vom Hamburger Landesligisten Bramfelder SV, der in der Zwischenrunde strauchelte.

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