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21. August 2017 | 23:43 Uhr

Nächste Abfahrt: Flensburg

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Die Fußballer von Eutin 08 treten heute um 14 Uhr in der SH-Liga zum letzten Auswärtsspiel des Jahres an

„Die Lücken zwischen den Linie waren bei der 1:2-Niederlage gegen den Preetzer TSV zu groß. Daran haben wir im Training gearbeitet“, berichtet Trainer Hans-Friedrich „Mecki“ Brunner. Eutin 08 tritt heute um 14 Uhr in der Schleswig-Holstein-Liga bei Flensburg 08 an. Einem Gegner, der in den letzten Jahren immer im oberen Tabellendrittel zu finden war, in der laufenden Saison aber nur knapp vor den Abstiegsplätzen steht. Taktische Konsequenz für die Eutiner: „Wir müssen kompakter stehen!“

Die Flensburger haben ganz andere Sorgen als die Gäste. Sie hatten in den Vorjahren als eines der besten Teams der SH-Liga das „Hallen-Masters“ in der Kieler Sparkassenarena regelmäßig fest gebucht, jetzt befinden sie sich nach zwei Heimniederlagen in Folge im Abstiegskampf. Die Stärken der heutigen Gastgeber sieht Brunner im Spiel nach vorne. Sebastian Kiesbye, Nicholas Holtze und Vadim Galinger sind die Spieler, die die Flensburger Offensive prägen.

„Das ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr, da wollen wir uns mit einer guten Leistung von unseren Fans verabschieden“, meint Pressesprecher Julian Heldt, der darauf verweist, dass Flensburg 08 eine sehr junge Mannschaft hat.

„Wir dürfen in Flensburg in dem altehrwürdigen Stadion spielen“, sagt Mecki Brunner, der seinen Spielern klar macht, dass es ein Erlebnis ist, in der höchsten Liga des Landes zu kicken. Personell müssen die Eutiner künftig ohne Palle Jespersen auskommen, der 2015 ein Auslandsjahr mit Fußball-Stipendium in den USA absolviert. In Flensburg wird den Eutinern mit Sicherheit Florian Schumacher fehlen, der sich am vergangenen Wochenende gegen Preetz eine Bänderverletzung zugezogen hat. Fragezeichen stehen noch hinter den Mittelfeldspielern Lasse Bork und Philip Nielsen. Ein großes Lob hat sich Clemens Lange verdient. „Er hat sich selbst aus einem körperlichen Loch befreit“, sagt Mecki Brunner. Er hofft, dass die Mitspieler den Torjäger unterstützen, denn die Eutiner seien zuletzt aus der zweiten Reihe nicht torgefährlich gewesen.

„Auswärts können wir befreiter aufspielen“, sagt Mecki Brunner. Dass eine weite Heimfahrt mit dem Ballast einer Niederlage keinen großen Unterhaltungswert hat, haben die Eutiner nach dem 1:2 bei TuRa Meldorf erfahren. „Das müssen wir nicht wiederholen“, findet der Trainer.

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erstellt am 28.Nov.2014 | 16:30 Uhr

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