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Los Angeles : Linkin-Park-Sänger Chester Bennington ist tot

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Laut Promiportal „TMZ.com“ hat sich der Sänger das Leben genommen

Los Angeles | Chester Bennington, der Sänger der amerikanischen Rockband Linkin Park, ist tot. Wie ein Sprecher der Gerichtsmedizin in Los Angeles der Deutschen Presse-Agentur bestätigte, wurde Bennington tot in seinem Haus nahe Los Angeles, gefunden.

Über die Todesursache machte die Behörde zunächst keine Angaben. Der Vorfall werde untersucht. Bennington war 41 Jahre alt. Laut Promiportal «TMZ.com» hat sich der Sänger das Leben genommen. Ein Anruf bei der Polizei aus dem Haus des Rockers in Palos Verdes Estates sei am Morgen (Ortszeit) eingegangen, hieß es. Bandkollege Mike Shinoda bestätigte in einem Tweet den Tod Benningtons. Er sei schockiert und am Boden zerstört. Aber die Nachricht stimme. Es werde in Kürze ein offizielles Statement veröffentlicht.

Bennington hatte in der Vergangenheit offen über Depressionen und Suchtprobleme gesprochen. Erst in diesem Jahr hatte die Band ihr neues Album «One More Light» auf den Markt gebracht.

Mit seiner Band „Linkin Park“, die sich 1996 gründete, war Bennington vor allem zu Beginn der 2000er Jahre sehr erfolgreich und erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Echo, den Grammy oder den MTV Video Music Award. Das Debutalbum „Hybrid Theory“ wurde mehr als 27 Millionen Mal verkauft. Erst kürzlich erschien das siebte Studioalbum „One More Light“.

Sie fühlen sich niedergeschlagen, leiden ebenfalls unter Depressionen? Sie suchen Hilfe? Die Telefonseelsorge hat ein offenes Ohr für Sie unter 0800/111 0 111 oder 0800/111 0 222 oder 116 123. Ihr Anruf ist kostenfrei.

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erstellt am 20.Jul.2017 | 21:24 Uhr

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