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Letzte Chance für Rotenhof – eine neue für RTSV

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Fußball-Verbandsliga Nord-Ost: TuS muss gewinnen / Usadel mit Premiere als Cheftrainer / OTSV beim Spitzenreiter

Wie präsentiert sich der Rendsburger TSV im Spiel eins nach der Freistellung von Trainer Stephan Waskönig? Kann der TuS Rotenhof bei Concordia Schönkirchen die vermeintlich letzte Chance auf den Klassenerhalt wahren? Und schafft es der Osterrönfelder TSV, den Tabellenführer Kilia Kiel ein zweites Mal zu ärgern? Drei Fragen in der Fußball-Verbandsliga Nord-Ost, die heute ab 14 Uhr beantwortet werden.

Rendsburger TSV – TSV Kronshagen (Heute, 14 Uhr)
Nach den neuerlichen Querelen am Nobiskrug, die abermals in einem Trainerwechsel mündeten (die LZ berichtete), will der zum Chefcoach beförderte Dennis Usadel den Fokus auf das sportliche Tagesgeschäft legen – und das heiß TSV Kronshagen. „Unsere volle Konzentration gilt diesem Spiel. Die Mannschaft hat die Geschehnisse der letzten Tage abgehakt und will sich nur auf die sportliche Aufgabe konzentrieren, zumal es das letzte Heimspiel in diesem Jahr ist“, erklärt Usadel. Mit einem Sieg könnte der RTSV im neuen Jahr möglicherweise noch einmal oben angreifen. Das aber ohne Dennis Weber, der dem Kader nicht mehr angehört.
TSG C. Schönkirchen – TuS Rotenhof (heute, 14 Uhr)
TuS-Trainer Thomas Gosch weiß, was auf sein Team zukommen wird. „Deren jüngste Erfolge gegen Inter Türkspor Kiel (5:2, d. Red.) und dem SV Fortuna Bösdorf (10:0, d. Red.) sind uns natürlich nicht verborgen geblieben. Ein Waterloo, wie es der Plöner Mitaufsteiger erlebt hat, wollen wir aber mit aller Macht verhindern“, so Gosch, der eigentlich drei Punkte benötigt, um die Hoffnung auf den Klassenerhalt nicht sterben zu lassen. „Wir müssen aggressiv, zweikampfstark und mit spielerischen Akzenten von hinten heraus die ballsicheren Spitzen Harald Giese und Sören Schulz bedienen. Dann bin ich mir ziemlich sicher, dass wir mit einem positiven Gefühl in die sich anschließende, alljährliche Weiß-blaue Vereinsfeier gehen können“, so Gosch.
FC Kilia Kiel – Osterrönfelder TSV (heute, 14 Uhr)
Mit einem guten Gefühl und einer hohen Erwartungshaltung fahren der OTSV samt Trainer Olaf Lehmann zum Tabellenführer in die Landeshauptstadt. Der 2:1-Erfolg in Kronshagen hat nach vier Spielen ohne Sieg für Erleichterung im blau-gelben Lager gesorgt. „Wir können dort nun relativ locker auftreten. Aber das soll kein vorgeschobenes Alibi für eine Niederlage sein – im Gegenteil. Ich erwarte eine ganze Menge von meiner Mannschaft“, sagt der Trainer deutlich. In Kiel setzt Lehmann auf die bewährten Tugenden seines Teams: „Sonst wird man auch ganz schnell schwindelig gespielt“, glaubt der Coach. Wie es gehen kann, zeigte sich im Hinspiel als der OTSV die Partie nach einem 0:2 noch mit 3:2 gewann.
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