Regionalleitstelle Süd : Leitstelle rechnet mit 150.000 Einsätzen im Jahr

Polizeichef Wolfgang Becker (v.) aus Ratzeburg und der stellvertretende Leiter der neuen Leitstelle, Volker Prahl, rechnen mit rund 150.000 Einsätzen sowie 300.000 Notrufen pro Jahr.  Foto: Burmester
Polizeichef Wolfgang Becker (v.) aus Ratzeburg und der stellvertretende Leiter der neuen Leitstelle, Volker Prahl, rechnen mit rund 150.000 Einsätzen sowie 300.000 Notrufen pro Jahr. Foto: Burmester

Die Polizeieinsätze zwischen Lübeck, Ratzeburg und Bad Oldesloe werden jetzt von einer großen, regionalen Leitstelle in Lübeck koordiniert.

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16. Februar 2011, 08:36 Uhr

Bad Oldesloe/Ratzeburg | Die Polizei-Einsatzleitstellen "Stormarn" und "Iltis" haben ausgedient. Am Dienstag wurden die Zentralen in Bad Oldesloe und Ratzeburg abgeschaltet. Die Einsätze der Polizei in den Kreisen werden künftig von der neuen Regionalleitstelle Süd in Lübeck aus koordiniert. Am Mittwoch sollen auch die Leitstellen der Hansestadt Lübeck und des Kreises Ostholstein auf die neue Leitstelle "Südwind" umgeschaltet werden. Sie wird für ein Gebiet mit mehr als 800.000 Menschen zuständig sein. Die Beamten um den Chef der Polizei Ratzeburg, Wolfgang Becker (v.), und den stellvertretenden Leiter der neuen Leitstelle, Volker Prahl, rechnen mit rund 150.000 Einsätzen sowie 300.000 Notrufen pro Jahr. Damit hat neben den Leitstellen in Elmshorn, Harrislee und Kiel die vierte und letzte in Schleswig-Holstein ihren Betrieb aufgenommen.

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