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18. Oktober 2017 | 19:38 Uhr

Leezener Erfolgsserie reißt im Spitzenspiel

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

SV Henstedt-Ulzburg II –

SSC Phönix Kisdorf 0:1 (0:0)
Tore: 0:1 Froese (49.).

Die Henstedt-Ulzburger agierten im Derby vornehmlich mit langen Bällen auf Maximilian Friedrich, der zwar ein gutes Spiel machte, in Thore Kreuzaler aber auch einen bärenstarken Widerpart hatte. „Einen gegnerischen Torschuss in der 41. Minute haben wir zugelassen, mehr nicht“, sagte Phönix-Coach Boris Völker zufrieden. Als die SVHU-Abwehr kurz nach der Pause einmal etwas höher stand, nutzten die Gäste dies gleich zum Tor des Tages. „Wir haben permanent unser Pressing durchgezogen“, so Völker.
Nordlichter Norderstedt –

Großenasper SV 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Wesenberg (10.).

Gegen die tief und sicher stehende Nordlichter-Abwehr gelang den Großenaspern bereits nach zehn Minuten das Tor des Tages: Timo Wesenberg traf nach „einer gut einstudierten Freistoß-Variante“ (O-Ton GSV-Trainer Dennis Büll). Tobias Mahlstedt verpasste es, per Kopf aus Nahdistanz sowie mit einem 15-Meter-Schuss, die Führung auszubauen. Erst in der Schlussphase drängten die Norderstedter auf den Ausgleich und hatten Pech bei einem Lattenschuss.

Leezener SC –

Bornhöved/Schmal. 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Knuth (54.).

In der ersten Halbzeit erfüllte das Topspiel „Vierter gegen Zweiter“ die hohen Erwartungen nicht: „Da sind sich beide Mannschaften nur im Mittelfeld begegnet und haben im Spiel nach vorne nichts zustande gebracht“, berichtete SG-Obmann Dirk Ruckpaul. Kurz nach der Pause rafften die Gäste sich auf und trugen den ersten vernünftigen Angriff der Partie vor, den Marvin Knuth zum 0:1 vollendete. Als die Hausherren in der Schlussphase offensiver wurden, gab es noch einige gute Konterchancen für die Gäste. „Es war ein schlechtes Spiel, aber am Ende haben wir drei sehr wertvolle Punkte geholt“, freute sich Ruckpaul, während der LSC nach zuvor acht Siegen und drei Unentschieden erstmals unter Coach Sven Buntfuß verlor.
TuS Hartenholm II –

Fetihspor Kaltenki. 0:1 (0:1)
Tore: 0:1 Denk (62.).
Gelb-Rote Karte: R. Westphal (55., Hartenholm II, wiederholtes Foulspiel).

Mit einem knappen, aber laut Fetihspor-Coach Klaus Kasper „absolut verdienten“ 1:0-Sieg bei der Hartenholmer Reserve sicherten sich die Kaltenkirchener das Überwintern an der Tabellenspitze. „Wir haben nichts zugelassen und wieder zu Null gespielt“, freute sich Kasper, dessen Elf zum sechsten Mal in Folge und zum insgesamt schon zwölften Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor blieb. Gäste-Keeper Lars Krause hatte gerade in der Schlussphase, als die Hausherren offensiver wurden, mit starken Paraden großen Anteil daran.
TSV Nahe –

TuS Tensfeld 1:2 (0:2)
Tore: 0;1 Ohls (35.), 0:2 Huth (40.), 1:2 Otten (72.).
Gelb-Rote Karte: Huth (80., Tensfeld) wegen wiederholten Foulspiels).

TSV-Trainer Andreas Krüger räumte ein, dass sein Team in der ersten Halbzeit „ganz, ganz schlecht“ gespielt habe, erkannte aber nach der Pause eine klare Steigerung. „Da hätten wir zum Ausgleich kommen können, aber momentan ist einfach der Wurm drin – gut, dass jetzt Winterpause ist“, so Krüger. TuS-Trainer Fabian Stölten erklärte: „Nachdem wir in der ersten Hälfte mit unserem Angriffspressing die dominante Mannschaft waren, haben wir es nach der Pause versäumt, den dritten Treffer nachzulegen.“
SC Rönnau 74 –

TSV Nützen 5:1 (2:0)
Tore: 1:0 Bibo (2.), 2:0 Bibo (10.), 2:1 Matic (54., Foulelfmeter), 3:1 Bibo (66.), 4:1 Clausen (89.), 5:1 Bibo (90./+2).

Nach nur einem Punkt aus den vorherigen sieben Partien und zuletzt vier Niederlagen in Folge hatten die Rönnauer endlich wieder Grund zum Jubeln, als sie das Schlusslicht Nützen mit 5:1 abfertigten. Den größten Anteil daran hatte Niklas Bibo, der gleich viermal traf.
SV Westerrade –

SV Wittenborn 3:1 (2:1)
Tore: 1:0 Jochum (5.) 1:1 Kotzur (8.), 2:1 M. Lübcke (39.), 3:1 M. Lübcke (76.).

Im „SVW-Duell“ behaupteten sich die favorisierten Westerrader gegen den Vorletzten Wittenborn, allerdings ohne dabei zu glänzen. „Wir haben definitiv verdient gewonnen, auch wenn wir kein gutes Spiel gezeigt haben“, urteilte der Westerrader Trainer Björn Hoger. Die Wittenborner blieben auch nach dem frühen Rückstand ihrer Maxime, tief in der eigenen Spielfeldhälfte zu stehen, treu. „Am Ende zählen nur die drei Punkte“, sagte Björn Hoger.In der kommenden Woche finden keine Spiele statt. Nächster Spieltag nach der Winterpause: 1. März 2015.

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