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23. Oktober 2017 | 03:15 Uhr

Laboe schockt schwachen ESV

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

Eckernförder SV: T. Steingräber – Ajdarpasic (67. Garling), Ströh (46. Gerlach), Zimmer, Smit – Matthiesen, Jaron Ewert – Medler (46. Kranz), Lietz – Temirgan, Schikorr.

VfR Laboe:Reinke – Kühl, Zepka, Kock, Pank – Eschen, Veselinovic – Neelsen, P. Puls (82. Kühl), Hegewald (80. Reimann) – M. Puls (69. Glusk).

SR: Ruback (FC Wiesharde).

Zuschauer: 90.

Tore: 0:1 P. Puls (17.), 0:2 Veselinovic (48.), 0:3 Pank (83.).

Die Eckernförder wollten die Gäste durch ein druckvolles Spiel mit zwei Stürmern gar nicht erst ins Spiel kommen lassen. Anfangs klappte es auch ganz gut, und nach sieben Minuten hätte Jaron Ewert eigentlich die Hausherren in Führung bringen müssen, doch sein Kopfball aus fünf Metern setzte er daneben. Dann war es Zeit für den ersten großen „Bock“ beim ESV: VfR-Akteur Pascal Puls spritzte bei einem verunglückten Hackenpass von Alen Ajdarpasic dazwischen und traf zum 0:1. „Wir haben fette individuelle Fehler gemacht“, ärgerte sich ESV-Coach Stefan Mackeprang, dessen Team sich in Durchgang zwei viel vorgenommen hatte, aber wieder Unkonzentriertheiten an den Tag legte. Wieder war Ajdarpasic beteiligt. Neelsen legte den Ball raus auf Darko Veselinovic, der aus spitzen Winkel einschob. Zwar kam der ESV noch zu weiteren guten Möglichkeiten, doch waren die Abschlüsse meist so unplatziert, dass VfR-Torwart Rene Reinke sich immer wieder als Retter auszeichnen konnte. Die Entscheidung besorgte Linksverteidiger Kevin Pank mit einem traumhaften Freistoß aus 25 Metern. 0:3 – der Höhenflug des ESV ist beendet, was Mackeprang auf den Plan bringt: Der Coach stellt sich nicht mehr uneingeschränkt schützend vor sein Team: „Wir haben bewiesen, dass wir vom Kopf her noch nicht soweit sind, um um die Meisterschaft mitzuspielen. Gegen so einen Gegner mit 0:3 zu verlieren, ist einfach traurig.“

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