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20. August 2017 | 14:21 Uhr

Jens Rathje pariert Handelfmeter

vom
Aus der Redaktion des Ostholsteiner Anzeigers

Mit einem klaren 3:0(0:0)-Erfolg fertigte der TSV Pansdorf den Vorjahresaufsteiger VfL Tremsbüttel ab und kletterte auf den vierten Platz der Verbandsliga Südost. Die Treffer fielen dabei allesamt im zweiten Durchgang. „Wir haben verdient gewonnen, auch in dieser Höhe. Wir wollten über die Außen zum Erfolg kommen und haben diese Vorgabe nach dem Seitenwechsel auch sehr gut umgesetzt“, erklärte Trainer Dennis Jaacks den Heimsieg.

Im ersten Durchgang konnten sich die Gastgeber allerdings noch nicht so recht durchsetzen. Tremsbüttel stand in der Defensive kompakt, spielte körperbetont und ließ der Pansdorfer Offensive wenig Gestaltungsraum. Zudem konnten sich die Pansdorfer in der 34. Minute bei Torwart Jens Rathje bedanken, der einen Handelfmeter von Jonas Fahrenkrog, Leon Dippert hatte den Ball an die Hand bekommen, parieren konnte.

Nach der Pause drückte die Heimmannschaft aufs Tempo, hatte nun die stärkste Phase und ging auch schnell in Führung. Auf Vorarbeit von Jonas Cekici markierte Dimitri Golovan (47.) aus der Drehung das 1:0. Tremsbüttel offenbarte nun in der Defensive Mängel. So konnte die Gäste-Abwehr in der 59. Minute den Ball nach einer Flanke von Felix Krueger nicht aus der Gefahrenzone befördern und Kevin Mielke erhöhte mit einem Schuss unter die Latte. Kurz darauf machte Dippert (65.) alles klar, nachdem er zunächst die Verteidiger überlief, vom VfL-Keeper Tim Schröder anschließend ein wenig nach außen abgedrängt wurde und schließlich mit dem Rücken zum Tor per Heber über Schröder hinweg traf. „Ein geiles Tor“, freute sich Jaacks. Danach konnte Tremsbüttel die Partie wieder offener gestalten, wenngleich der Pansdorfer Phillip Kreutzfeldt gleich doppelt an Torwart Schröder scheiterte. Zudem wurde nach Meinung von Jaacks ein klares Foul im Strafraum an Golovan von Schiedsrichter Sönke Müller nicht geahndet. Auf der Gegenseite traf Tremsbüttel noch den Außenpfosten, allerdings war Rathje auch in dieser Situation zur Stelle.

„Wir haben hinten gut gestanden und auch nach vorn gut gespielt“, freut sich Jaacks über eine ansehnliche Leistung seiner Mannschaft und fügt an: „Nun wollen den Kontakt zum dritten Platz halten.“

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