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19. Oktober 2017 | 07:45 Uhr

Jacobi: „Erfüllen 96 Prozent der Wünsche“

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

KFV-Spielausschussvorsitzender erklärt die Problematik von Änderungen am Spielplan

von
erstellt am 11.Aug.2015 | 19:00 Uhr

Es ist ein sensibles Thema – das weiß auch der Spielaussschussvorsitzende des Kreisfußballverbands (KFV) Rendsburg-Eckernförde, Olaf Jacobi, nur zu gut: Die weiten Auswärtsfahrten unter der Woche sorgen bei den betroffenen Vereinen natürlich nicht für Jubelstimmung. Heute sind in der Kreisliga das Team Förde und der ESV II betroffen (siehe Artikel oben). „Wir brauchen es nicht schön zu reden, es ist nicht ideal. Nur haben wir einfach nicht die Möglichkeit, allen Wünschen nachzukommen.“

Was auf den ersten Blick nicht ersichtlich wird, ist der Umstand, dass die Änderung einer Partie mindestens drei weitere Paarungen betrifft. Im Falle der beiden Eckernförder Kreisligisten müssten also mindestens sechs weitere Spielpaarungen manuell verändert werden. Jacobi schätzt den Zeitaufwand auf bis zu einen halben Tag. Zudem sagt er: „Wir versuchen zwar, möglichst alle Wünsche zu erfüllen, aber manchmal würde es den Rahmen sprengen. Außerdem ist einiges vom Landesverband, also dem SHFV, an uns auch vorgegeben.“

Zudem ist die Quote der vier KFV-Ansetzer ziemlich beeindruckend. Jacobi erklärt: „Wir haben 96 Prozent aller Wünsche der Vereine im Kreisgebiet erfüllen können.“ Und noch eine Zahl macht deutlich, welcher Aufwand hinter den Spielplänen steckt. „Wir haben über 1000 Spiele manuell bearbeitet. Das Problem ist halt, dass schon eine Änderung einen großen Rattenschwanz nach sich zieht. Da kann man manchmal eben nur hoffen, dass die betroffenen Vereine das in diesem Fall so akzeptieren“, wirbt Jacobi um Verständnis.

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