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11. Dezember 2017 | 14:57 Uhr

Interview

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Sofern der Wettergott keine Einwände hat, besteht für den Fußball-Verbandsligisten TuS Rotenhof eine Woche vor dem eigentlichen Rückrundenstart die Möglichkeit, mit einem Sieg beim punktlosen Tabellenschlusslicht SV Fortuna Bösdorf den Hoffnungen auf den Klassenerhalt weitere Nahrung zu geben. Vor dem heutigen Kellerduell um 15 Uhr sprach unser Mitarbeiter Sönke Smit mit Trainer Thomas Gosch über die Wintervorbereitung und seinen Erwartungen:

Herr Gosch, welchen Eindruck macht die Mannschaft nach der langen Pause auf Sie?
Gosch: Der 4:0-Erfolg gegen Dänischenhagen zum Hinrundenabschluss hat eindeutig noch einmal für einen Schub gesorgt. Diesen Rückenwind haben wir offensichtlich auch mit in die Vorbereitungsspiele genommen, denn nicht nur der 4:1-Sieg gegen den Kieler Kreisligisten VfB Kiel, sondern insbesondere das klare 7:0 gegen den Ligakonkurrenten VfR Laboe waren absolut beeindruckend.

Auf was muss sich Ihr Team heute einstellen?
Ich denke, dass der Gegner hochmotiviert in diese Partie gehen wird, weil er heute wohl die größte Chance sieht, um überhaupt noch zu Punkten zu kommen. Zudem wird der kleine Platz für meine Elf ziemlich ungewohnt sein.

Mit Jörg Ahrends hat ein sehr erfahrener Spieler seine Hilfe angeboten und sich dem TuS angeschlossen. Wird er von Beginn an auflaufen?
Ich kenne ihn seit vielen Jahren und weiß, wie wichtig er für eine Mannschaft sein kann. Allerdings fehlt ihm aufgrund seiner langen Pause die Kondition für 90 Minuten. Mit seinen 39 Jahren ist er schließlich der Methusalem der Truppe, das müssen wir bei unseren Überlegungen berücksichtigen. Wir haben bei der Startaufstellung ohnehin die Qual der Wahl, denn es steht uns der komplette Kader zur Verfügung.

Wagen Sie einen Tipp für das Spiel?
Ich werde hier kein Ergebnis nennen, aber eines ist doch klar: Es führt kein Weg daran vorbei, dass wir diese Begegnung unbedingt gewinnen müssen. Die Spieler sind sich dessen natürlich bewusst und werden alles daran setzen, zumindest den Hinspielerfolg (1:0, Torschütze Harald Giese, d. Red.) zu wiederholen. Mit dem Druck müssen die Jungs in jedem Fall leben können.

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