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In Felm kann es zu zwei Vorentscheidungen kommen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Am 26. Spieltag der Fußball-Kreisklasse A kann der SV Felm mit einem Heimsieg gegen den Brekendorfer TSV bereits zwei Entscheidungen so gut wie festzurren: Den eigenen Aufstieg und den Abstieg des BTSV. Auch Eckernförde IF wittert als Tabellenvierter, bei einem weniger ausgetragenen Spiel, immer noch seine Chance, ebenfalls den Sprung in die Kreisliga zu schaffen. Dazu muss die Mannschaft von Toni Fahn aber an diesem Wochenende zunächst die Hürde TuS Rotenhof II nehmen. Der Gettorfer SC II gastiert beim TSV Borgstedt und sollte dort zumindest nicht leer ausgehen, um das Thema Klassenerhalt nicht zu den Akten legen zu müssen.

Der Ligaprimus aus Felm trifft auf den Tabellenletzten. Was soll da schon schief gehen, wird sich die Elf von Kay Mielenz vermutlich fragen, und so wird der Coach alle Hände voll zu tun haben, um seinen Spielern klar zu machen, dass man den Gegner nicht auf die leichte Schulter nimmt. Losgelöst vom sportlichen Tableau könnte er sogar auf nicht ganz so taube Ohren bei seinen Jungs stoßen, denn die Brekendorfer gewannen zuletzt überzeugend gegen den TuS Jevenstedt II (4:1) und selbst hat man gegen die anderen Kellerkinder – mit 1:0 gegen den GSC II und 3:2 gegen Lütjenwestedt – in diesem Jahr nur ganz knappe Siege eingefahren. Während in dieser Partie dennoch die Rollen klar verteilt sind, kann man die Eckernförder gegen die derzeit formstarke Reserve des TuS Rotenhof nicht zwingend favorisieren. Zwar holten die Fahn-Schützlinge jüngst ein 1:1 bei Mitkonkurrent Todenbüttel, doch auch der TuS konnte, trotz der unglücklichen Derby-Niederlage beim Osterrönfelder TSV II (1:2), absolut überzeugen. Die Eckernförder sollten gewarnt sein.

Der GSC II wird sich positive Erlebnisse, von denen es in dieser Saison nicht besonders viele gab, in Erinnerung rufen müssen, um in Borgstedt bestehen zu können. Das Hinspielergebnis (3:0) und der 2:1-Erfolg gegen den FC Fockbek am vergangenen Wochenende können für Trainer Karsten Bengius und sein Team aber durchaus als Mutmacher herhalten.

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