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Fußball-Verbandsliga, Süd-West : Hohenwestedt peilt den ersten Heimsieg an

vom
Aus der Redaktion der Landeszeitung

Nach zwei Unentschieden und sieben Niederlagen auf eigenem Platz peilt der MTSV Hohenwestedt gegen den SV Wahlstedt den ersten Heimsieg an. Der TuS Nortorf ist im Derby beim SV Tungendorf zu Gast.

Der Punktgewinn am vergangenen Wochenende beim 3:3 beim Tabellenführer VfR Horst nach 1:3-Pausenrückstand war für den MTSV Hohenwestedt ganz wichtig für die Moral. Daher werden nun vor dem Heimspiel in der Fußball-Verbandsliga Süd-West gegen den Tabellennachbarn SV Wahlstedt am Sonnabend (14 Uhr) Hoffnungen geweckt, dass endlich der erste Heimsieg gelingt. Bislang gab es zwei Remis und sieben Niederlagen auf eigenem Platz. Der TuS Nortorf ist zeitgleich im Derby beim SV Tungendorf gefordert.

MTSV Hohenwestedt – SV Wahlstedt (Sbd., 14 Uhr)

Ob Trainer Dierk Schröder wie in der Vorwoche beim VfR Horst in der Funktion als so genannte „Geheimwaffe“ mit aufläuft, ist eher unwahrscheinlich. Mit dem zuletzt wegen einer Gelb-Rot-Sperre fehlenden Christian Gieseler kehrt ein Spieler ins Team zurück, der die akuten Personaldefizite beim MTSV wieder etwas abmildert. Dennoch ist es für die Hohenwestedter in ihrer Situation sicher beruhigend zu wissen, dass man einen Trainer auf der Bank hat, der sich auch noch aktiv einbringen könnte und sogar torgefährlich ist.

SV Tungendorf – TuS Nortorf (Sbd., 14 Uhr)

Während der SV Tungendorf als Tabellenneunter stressfrei dem Derby entgegen sehen kann, ist der Druck auf Nortorf in den vergangenen Wochen stetig angewachsen. Nur noch zwei Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz sind nicht gerade ein beruhigendes Polster und das Resultat eines Negativlaufs mit nur einem Zähler aus den jüngsten fünf Begegnungen. „Wir wollen noch einen Dreier bis Weihnachten, am besten schon am Sonnabend“, sagt SVT-Coach Torsten Sötje. „Wegen unserer angespannten Personallage müssen wir jetzt alle Kräfte bündeln“, weiß er und hofft darauf, „dass wir einen guten Tag erwischen und schnell ins Spiel kommen werden“. Angespannt ist auch die Personallage beim TuS Nortorf. „Wir wollen nicht jammern, aber es fehlen uns schon wieder acht Akteure. Wir müssen irgendwie die letzten Spiele bis zur Winterpause über die Bühne bringen“, weist Nortorfs Trainer Thorsten Syben auf eine dünne Spielerdecke kurz vor der Winterpause hin. Sein Optimismus ist indes ungebrochen. Syben: „Wir haben Respekt, aber keine Angst vor dem SVT, und können fußballerisch mit jedem Team mithalten.“

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