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Gettorfer SC setzt zwischen den Pfosten auf Torben Schmidt

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Vor dem heutigen Heimspiel, ab 15 Uhr, gegen den Preetzer TSV II, muss Gettorfs Trainer Tim Rogge auf Grund zahlreicher Ausfälle personell ordentlich rotieren. Da mit Robin Biss (Uni) und Fritz Schaarschmidt (Arbeit) gleich beide Torhüter ausfallen, wird ein alter Bekannter zwischen die Pfosten zurückkehren. Ex-ESV-Torhüter Torben Schmidt, der sich seit seinem Abschied vom Bystedtredder in der Altherrenmannschaft des GSC fit hält, will versuchen, seinen Kasten sauber zu halten. „Ich habe da wenig Bedenken“, sagt Rogge. „Torben kann die fehlende Spielpraxis mit seiner enormen Erfahrung kompensieren. Auf der Torhüterposition ist die Kondition ja nicht so besonders wichtig.“ Des weiteren werden den Gettorfern Boy Bröckler (Infektion der Atemwege), Christof Gogolok (wurde Vater von gesunden Zwillingen), Michel Möller (Dienst) sowie Marwin Wittern fehlen. Daniel Hansen (Knie) und Felix Riemann (Leiste) werden zudem nicht die volle Spielzeit auf dem Platz stehen können. „Das ist die Chancen für alle, die sonst weniger spielen, zu zeigen, dass sie in die Mannschaft gehören“, sagt Rogge. Es gibt aber auch einen Lichtblick, denn Klaas Weber steht dem GSC heute wieder zur Verfügung.

In den verbleibenden sieben Punktspielen soll der momentane siebente Tabellenrang nach Möglichkeit verteidigt werden. „Wir wollen einfach so gut abschneiden wie irgendwie möglich“, sagt Rogge, der angriffslustige Preetzer erwartet: „Die Mannschaft steht als Tabellendrittletzer mit dem Rücken an der Wand. Wollen sie auch in der nächsten Saison in der Verbandsliga spielen, müssen sie anfangen, zu punkten. Man hört ja auch von Unruhe im Verein. Doch das darf uns nicht interessieren. Wir wollen die Partie nach Möglichkeit gewinnen, damit wir selbstbewusst ins Kreispokal-Halbfinalspiel am Mittwoch gegen den Eckernförder SV gehen können.“

EZ-Tipp: 2:0

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erstellt am 25.Apr.2015 | 12:19 Uhr

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