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Gettorfer SC II hofft auf Schützenhilfe von EIF

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

In der Fußball-Kreisklasse A sind an diesem Wochenende nur drei der vier Teams aus dem Eckernförder Raum am Ball, denn die Reserve des Gettorfer SC II ist spielfrei und muss deshalb fürchten, dass sich der Abstand zum rettenden Ufer weiter vergrößern wird. Schützenhilfe könnte der GSC II (10 Punkte) allerdings von Eckernförde IF erhalten, der den ebenfalls gefährdeten TuS Jevenstedt II (13) empfängt. Eine durchaus machbare Aufgabe für die Schützlinge von Toni Fahn, die mit einem torlosen Remis beim TSV Borgstedt ins Jahr 2015 gestartet sind und jetzt unbedingt gewinnen müssen, wenn man die Aufstiegsplätze nicht frühzeitig aus den Augen verlieren will. Im Hinspiel (3:3) sahen die Eckernförder gegen den Aufsteiger lange wie der sichere Sieger aus, ehe ein Doppelschlag acht Minuten vor Schluss für Ernüchterung sorgte. Es war der erste Kratzer auf einer bis dahin makellosen Bilanz von vier Siegen in Folge.

Nicht nur im IF-Lager wird man gespannt nach Osterrönfeld blicken, wo das dortige Gipfeltreffen des OTSV II mit dem SV Felm absolut im Mittelpunkt des 21. Spieltages stehen wird. Es ist auch das Duell der Toptorjäger Henrik Listner (SV Felm) gegen Eike Schneider (OTSV II). Die Felmer könnten sich mit einem Sieg für die Last-Minute-Niederlage (1:2) der Herbstserie revanchieren und zudem die Tabellenführung übernehmen. „Um zu gewinnen, müssten wir aber mindestens zwei Tore erzielen, denn ohne Gegentreffer können wir gar nicht“, rechnet Coach Kay Mielenz ironisch vor.

Blickt man an das andere Ende der Tabelle, so dürfte den Brekendorfer TSV nur noch ein Wunder vor dem drohenden Gang in Kreisklasse B bewahren. Nach der 1:2-Niederlage beim TSV GH Lütjenwestedt fragt man sich zu Recht, gegen wen der TSV überhaupt noch gewinnen will und wie man am Sonntag die Angriffsmaschinerie des TSV Groß Vollstedt um die Goalgetter Stephan Krug und Florian Medewitz stoppen will. In jedem Fall kann die Mannschaft von Mario Sörensen in dieser Begegnung die Rolle des krassen Außenseiters wieder für sich beanspruchen.

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