Gettorfer SC erwartet im Kreisderby den TSV Altenholz

Gettorfs Trainer Tim Rogge (rechts) und Assistent Christian Schössler hoffen auf eine Überraschung gegen den TSV Altenholz.
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Gettorfs Trainer Tim Rogge (rechts) und Assistent Christian Schössler hoffen auf eine Überraschung gegen den TSV Altenholz.

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10. Juli 2015, 06:00 Uhr

Die Sommerpause ist beendet. Mit dem Heimspiel gegen den Kreisrivalen TSV Altenholz eröffnen die Fußballer des Gettorfer SC heute Abend, ab 18.30 Uhr, im Stadion am Ringweg die erste Hauptrunde im SHFV-Lotto-Pokal. Die Mannschaft von Trainer Tim Rogge ist dabei als Verbandsligist gegen den klassenhöheren SH-Ligisten zwar nur Außenseiter, dennoch sieht der GSC-Coach seine Mannschaft keineswegs chancenlos – und das nicht nur wegen der zahlreichen Abgänge bei den Gästen. Gerade auf eigenem Platz waren die Gastgeber zuletzt eine echte Macht – gerade auch gegen stärkere Gegner (vgl. auch Artikel oben). Dies wollen sie nach Möglichkeit auch gegen die Altenholzer unter Beweis stellen. Die Mannschaft steht seit dem 29. Juni wieder im Training und hat in einem ersten Testspiel den TSV Altenholz II nach Toren von Tobias Gravert, Yannick Wolf, Marvin Wittern sowie einem Eigentor mit 4:0 bezwungen. Dabei hinterließen die Neuzugänge Jan Mues (A-Jugend TSV Altenholz) und Tim Marten Wick (TSV Schilksee) bereits einen starken Eindruck. Mues ist allerdings für heute noch nicht spielberechtigt. Er fällt ebenso aus wie die angeschlagenen Sven Ole Ratjens und Felix Riemann.

Die Altenholzer wissen um die Heimstärke der Gettorfer. Bei ihnen stehen die Neuzugänge Christopher Wurr (VfB Kiel), Rückkehrer Julian Langnau (aus Dänischenhagen) oder der von Sperber Hamburg verpflichtete Laurens Haase vor ihrer Feuertaufe. Das Team kann also personell aus dem Vollen schöpfen. Die Altenholzer wollen ihre Favoritenrolle auf dem Platz zeigen. TSV-Kapitän Lasse Jensen: „Die Gettorfer werden hochmotiviert sein und versuchen aus einer sicheren Abwehr heraus, zu Chancen zu kommen. Wir haben eine gut aufgestellte Truppe und werden unser Spiel geduldig aufziehen. Jeder muss sich neu beweisen. Da ist ein Pflichtspiel die ideale Bühne. Auch wenn wir erst in der zweiten Vorbereitungswoche sind, darf das keine Ausrede sein.“

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