zur Navigation springen

Gettorfer dürfen sich nicht vom Druck beeinflussen lassen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

von
erstellt am 28.Aug.2015 | 19:00 Uhr

Sie mussten sich schon mächtig schütteln, um die Gedanken an die unnötige 2:3-Niederlage vom vergangenen Wochenende loszuwerden. Die Gettorfer Fußballer haben eine große Chance vertan, sich ganz oben in der Tabelle der Verbandsliga Nord-Ost festzusetzen. Um nicht komplett den Anschluss zu verlieren, sollte der GSC im heutigen Heimspiel gegen die punktgleichen Gäste aus Schönkirchen am besten einen Sieg einfahren. Der Anpfiff am Ringweg ertönt um 15 Uhr.

Wohin führt der Weg des GSC in dieser Saison? Bis zur 75. Minute im Spiel bei Eidertal Molfsee deutete vieles auf einen erneuten Spitzenplatz hin. Warum auch nicht, denn die Mannschaft wurde nochmals verstärkt – Abgänge gab es nicht. Doch ein Gegentor brachte gegen Eidertal die Wende. Co-Trainer Christian Schössler meint erkannt zu haben: „Der Druck von Außen ist nach Platz vier im Vorjahr doch spürbar größer geworden. Einige unserer jungen Spieler können damit noch nicht so gut umgehen.“ Rückschläge, wie ein Anschlusstor, werden also nicht cool weggesteckt. Das ist aber auch eines der wenigen Dinge, die es im GSC-Spiel bisher zu bemängeln gibt.

Heute kommt mit Schönkirchen ein starker Gegner an den Ringweg, diese Erkenntnisse nahm das Gettorfer Trainergespann mit, als sie die Gäste am vergangenen Spieltag beim 3:0-Sieg über Bordesholm beobachteten. „Sie stehen sehr kompakt in der Defensive und kommen immer sehr schnell wieder hinter den Ball“, sagt Schössler. Er und Trainer Tim Rogge werden sich überlegen müssen, wer die Position im rechten Mittelfeld von Felix Riemann einnimmt, der sich im Training unter der Woche am Oberschenkel verletzte. Wahrscheinlich ist, dass Klaas Weber ihn ersetzt. Stürmer Torben Dahsel konnte mit Fußschmerzen unter der Woche nur laufen, wird aber für einen Einsatz zur Verfügung stehen.

EZ-Tipp: 2:1.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen