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Fussball-Kreisliga : Fünf Gründe, warum der TuS Rotenhof Meister wird

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Aus der Redaktion der Landeszeitung

Im Kampf um den Titel und den Aufstieg in die Fußball-Verbandsliga liefern sich der TuS Rotenhof und der 1. FC Schinkel einen spannenden Zweikampf. In unserer Umfrage sind wir auf Ihre Meinung gespannt.

shz.de von
erstellt am 15.Mai.2014 | 06:00 Uhr

Rendsburg | Noch zwei Spiele, dann wissen wir, wer als Meister der Fußball-Kreisliga Rendsburg-Eckernförde zukünftig in der Verbandsliga spielen darf. Der TuS Rotenhof liefert sich bereits seit Wochen ein erbittertes Duell mit dem 1. FC Schinkel. An 15 von bisher 28 Spieltagen grüßten die Rotenhöfer von der Tabellenspitze. Die Landeszeitung liefert fünf Gründe, warum dem TuS in diesem Jahr der große Coup gelingt.

1. Thomas Gosch

Emotionsbombe: Thomas Gosch.
Emotionsbombe: Thomas Gosch. Foto: Gerken

Der Trainer des TuS Rotenhof gehört eigentlich zu ruhigen Vertretern seiner Zunft. Aber spätestens seitdem ihn die Mannschaft zu mehr Emotion an der Seitenlinie aufgefordert hat, wurde das stille Wasser Thomas Gosch zu einem brodelnden Vulkan. Und der hat mittlerweile auch bei seinen Spielern das Feuer entfacht.

2. Kontinuität

Einer der jungen Wilden: Der 20-jährige Marvin Dobbeck (links) spielt seit jeher beim TuS Rotenhof uns zählt zu einer der Stützen des Teams.
Einer der jungen Wilden: Der 20-jährige Marvin Dobbeck (links) spielt seit jeher beim TuS Rotenhof uns zählt zu einer der Stützen des Teams. Foto: Stegemann

Seit Jahren setzt der TuS Rotenhof  konsequent auf den eigenen Nachwuchs und stellt in dieser Saison eine der jüngsten Mannschaften der Liga. Diese kontinuierliche Arbeit muss einfach belohnt werden. Geld schießt vielleicht Tore, aber Meisterschaften gewinnen nur echte Teams.

3. Stadion

Die Anlage in Rotenhof gehört zu den besten im Kreis Rendsburg-Eckernförde.
Die Anlage in Rotenhof gehört zu den besten im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Foto: Stegemann
Stadion_TuS_Rotenhof_02
Foto: Stegemann
Stadion_TuS_Rotenhof_03
Foto: Stegemann

Die Sportanlage des TuS Rotenhof ist eines des Schmuckkästchen des Kreises. Ein Top-Rasenplatz inklusive Stehtraversen. Der Weg ins Vereinsheim ist kurz und zwei Kunstrasenplätze sorgen für exzelente Trainigsbedinungen. Auf dieser Anlage muss es endlich Verbandsliga-Fußball zu sehen geben.

4. Stefan Johannsen

Torhüter Stefan Johannsen ist einer der wenige Leitwölfe im Team.
Torhüter Stefan Johannsen ist einer der wenige Leitwölfe im Team. Foto: Stegemann

Rotenhofs Torhüter ist mit seinen 35 Lenzen der absolute Leitwolf im Team. Und genau deshalb hat ihn Thomas Gosch auch zurückgeholt. Ein Supertyp und ein Supertorwart, der das Fußballspielen beim TuS erlernte. Nach dem erfolgreichen Abstiegskampf im Vorjahr mit dem TSV Gut-Heil Lütjenwestedt verdient er diesmal keine Nichtabstiegsfeier, sondern eine Meisterparty.

5. Ausgangslage

Tobias Skoruppa erzielte bisher 17 Treffer.
Tobias Skoruppa erzielte bisher 17 Treffer. Foto: Stegemann

Vor den beiden letzten Spielen hat der TuS Rotenhof die etwas bessere Ausgangslage. Zwar beträgt der Vorsprung auf den punktgleichen Kontrahenten aus Schinkel lediglich 3 Tore, aber die Mannschaft brennt und lässt sich diesen hauchdünnen Vorsprung einfach nicht mehr nehmen.

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