Kino-Tipp : Fünf Freunde suchen das Grab von Tutalun

Die fünf Freunde trauen kaum ihren Augen: Timmy, der Hund, Dick, George, Anne und Julian finden ein goldenes Amulett in einem uralten Sarkophag.
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Die fünf Freunde trauen kaum ihren Augen: Timmy, der Hund, Dick, George, Anne und Julian finden ein goldenes Amulett in einem uralten Sarkophag.

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24. Januar 2015, 01:30 Uhr

Es wird wieder spannend, denn die fünf Freunde stürzen sich in ihr viertes Abenteuer. Eigentlich beginnt es für sie ganz gemütlich. Bernhard Kirrin (Samuel Finzi), der Vater von Julian (Quirin Oettl), Dick (Justus Schliegensiepen) und Anne (Neele Marie Nickel), soll in Berlin eine Ausstellung über die Wunderwelt der Pharaonen eröffnen. In dem Museum wird zum ersten Mal auf der Welt die Mumie des Pharaos Ni-Hor vorgestellt.

Der Vater macht wegen des Besuchs von George (Valeria Eisenbart) zusammen mit seiner ägyptischen Assistentin Elena eine Privatführung für die Kinder. Gerade als sie wieder gehen wollen, bemerken die Freunde, wie sich jemand an der Mumie zu schaffen macht. Der Dieb entkommt ihnen leider. Aber sie finden, was er gesucht hat: ein goldenes Amulett. Es stellt sich heraus, dass es zwei weitere davon gibt und man alle drei benötigt, um das Grab von Tutalun zu öffnen, in dem unermäßliche Goldschätze zu finden sein sollen.

Elena und Bernhard müssen das Amulett auf dem schnellsten Wege nach Kairo bringen und Dick, George, Anne, Julian und Timmy kommen natürlich mit. Plötzlich verschwindet das Amulett und die ägyptische Polizei denkt, dass Bernhard der Dieb ist. Die fünf Freunde beschließen, den wirklichen Dieb zu finden und damit zu beweisen, dass Bernhard unschuldig ist.

Ich finde, der Film ist sehr gut geworden, denn er ist an einigen Stellen sehr spannend und manchmal auch sehr lustig. Für Fünf-Freunde-Fans ist dieser Film, der nächsten Donnerstag startet, ein Muss und auch für alle anderen lohnt es sich, den Film ansehen.

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