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22. August 2017 | 04:28 Uhr

ESV macht schon vor der Pause alles klar

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

MTV Dänischenhagen: Leber – Lamprecht, Witt, Sötje, Petersen – Holtmann, Voth, Werner (60. Krause), Wetzel (46. Buck) – Wendt, Ju. Langnau.
Eckernförder SV: Steingräber – Matthiesen, Gerlach, Ströh, Kranz (72. Schikorr), Medler, Temirgan (76. Garling), Christensen, Buchholz (46. Smit), Zimmer, Ajdarpasic.
SR: Rabe (Pönitz).
Zuschauer: 60.
Tore: 0:1 Matthiesen (14.), 0:2 Kranz (19.), 0:3 Ströh (33.), 0:4 Matthiesen (37.).

„4:0 gewonnen, alles gut“, spielte Dänischenhagens Trainer Frank Knocke augenzwinkernd auf das im Internet zunächst falsch herum eingetragene Ergebnis der Partie des MTVD gegen den Eckernförder SV an. Doch die Realität lieferte Knocke nur wenig Grund zur Freude – nach vier Gegentoren in der ersten Halbzeit mussten sich die Gastgeber dem ESV deutlich und verdient geschlagen geben.

Dabei hatte das Spiel für die Hausherren gut begonnen. Der MTVD fand schnell in die Partie, beim ESV machte sich nach einer müden Anfangsphase schon Unzufriedenheit breit. Doch gleich die erste Torchance der Gäste verwertete Sönke Matthiesen sehenswert zum 0:1. Als eine Freistoßflanke von Daniel Kranz zudem fünf Minuten später mit Windunterstützung immer länger wurde und schließlich im Dänischenhagener Tor einschlug, traf das die Moral der Gastgeber ins Mark. „Die Phase zwischen dem 0:2 und der Halbzeitpause hat mir überhaupt nicht gefallen“, war Knocke letztlich froh, „dass es zur Pause nicht sechs oder sieben Gegentore wurden“. Henning Ströh und erneut Matthiesen besorgten noch vor dem Seitenwechsel den Endstand. Weil Dänischenhagen sich in Hälfte zwei leicht steigerte und der Eckernförder SV seinen Vorsprung abgesehen von zwei guten Chancen überwiegend verwaltete, blieb es bei dem Ergebnis.

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