ESV: Heimlich neuer spielender Co-Trainer

Rassiges Duell: Geburtstagskind Chris Heimlich (wurde 26) im Zweikampf mit dem Preetzer Torjäger Florian Stahl (links).
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Rassiges Duell: Geburtstagskind Chris Heimlich (wurde 26) im Zweikampf mit dem Preetzer Torjäger Florian Stahl (links).

Fußball-Verbandsliga Nord-Ost: 27-Jähriger kommt vom TSV Klausdorf – Dienstag erster Test gegen Schilksee

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05. Juli 2015, 20:00 Uhr

„Eine glückliche Konstellation“, nennt es ESV-Trainer Stefan Mackeprang. Er darf sich tatsächlich freuen, denn kurz vor dem Ende der Wechselfrist haben die Eckernförder Fußballer mit Chris Heimlich einen höherklassig erfahrenen Spieler dazubekommen, der zudem auch noch die Rolle des freigewordenen Co-Trainers übernimmt.

Heimlich spielte in der Rückserie bereits in der Verbandsliga Nord-Ost beim TSV Klausdorf. Davor stand er in Schilksee unter Vertrag und sammelte mit dem VfB Pößneck in 40 Spielen Erfahrung in der Oberliga NOFV-Süd. „Ich war schon länger an ihm dran, aber er wollte eben auch gerne den Schritt in den Trainerbereich vollziehen“, erklärt Mackeprang, warum es bis zur Verpflichtung etwas länger dauerte. Die klappte nämlich nur deshalb, da mit Christian Verner der Co-Trainer der ESV-Liga etwas überraschend vor zwei Wochen zurücktrat. „Das war so natürlich nicht geplant, aber wir freuen uns, dass er uns jetzt als Spieler und Co-Trainer unterstützt“, so Mackeprang. Heimlich hat seine Stärken im defensiven Mittelfeld – genau dort, wo der ESV mit Daniel Kranz und Fynn Gerlach zwei wichtige Spieler verloren hat.

Den ersten Einsatz könnte der 27-jährige Neuzugang bereits morgen haben, denn um 19 Uhr testet der ESV am Bystedtredder gegen Heimlichs Ex-Klub aus Schilksee. Am kommenden Sonnabend geht es mit den Vorbereitungsspielen gegen den Verbandsligisten Weiche Flensburg II weiter (Bystedtredder, 15 Uhr), bevor der ESV am Dienstag ins Gettorfer Sommerturnier einsteigt.

Die erste Trainingseinheit hatten die Eckernförder nach sehr kurzer Sommerpause am 2. Juli. Am vergangenen Sonnabend kam es zum traditionellen internen Turnier. „Der Wettkampf stand da nicht im Vordergrund. Wir haben die Teams durchgemixt und danach gemeinsam etwas gegessen und getrunken. Eine runde Sache“, bilanziert Mackeprang.

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