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17. August 2017 | 17:51 Uhr

Erwarteter Ausgang

vom
Aus der Redaktion des Flensburger Tageblatts

TuS Rotenhof: Johannsen – Schulz (46. Holten), Jöcks, Giese, Bienwald, Heinz, Trost, Potschko (76. Brates), Skoruppa, Bruhns, Grell (69. Kohlmorgen).

FC Kilia Kiel: Schuhrboom – Beese (76. Pauls), Stols, Ruhberg, Lott, Reese, Frisch,Gutzeit, Jakubowski, Michaelis (76. Rashid), Erol (69. Bandholt).
SR: Lähn (Hartenholm).
Zuschauer: 140.
Tore:0:1 Lott (9.), 0:2 Michaelis (53.), 0:3 Jakubowski (66.), 0:4 Reese (75.), 0:5 Gutzeit (90.).

Für den TuS Rotenhof gab es im ungleichen Duell der Aufsteiger gegen den FC Kilia Kiel erwartungsgemäß nichts zu holen. Mit 0:5 (0:1) fiel die Niederlage in den Augen von TuS-Trainer Thomas Gosch am Ende doch zu hoch aus. Denn gerade in der Anfangsphase besaß der Gastgeber durch den lauffreudigen Jascha Potschko (8.) und Robin Grell, nach einem sehenswerten Doppelpass mit Jan-Ole Bruhns (10.), gute Möglichkeiten. Pech nur, dass die Kieler zwischen diesen beiden Aktionen dem TuS Anschauungsunterricht in Sachen Effektivität erteilten (9.). „Wir machen es dem Gegner immer noch zu leicht zu ihren Toren zu kommen“, ärgerte sich Gosch nicht nur über das 0:1 durch Niklas Lott. Fortan dominierten die Gäste mit eindrucksvollem Tempofußball, ohne sich allzu viele Chancen zu erspielen. Spätestens nach dem 0:2 durch Lukas Michaelis änderte sich jedoch das Bild (53.). Als Yannik Jakubowski nach einer Ecke im Strafraum völlig blank stand und mit dem Kopf das 0:3 markierte ging es schließlich nur noch um die Höhe des Kieler Sieges (66.).

Das Urteil gegen den Punktabzug der Kieler, die gegen den Abzug dreier Punkte wegen fehlender Schiedsrichter Einspruch eingereicht hatten, ist übrigens rechtskräftig.

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