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EMTV/Fleckeby und RieWa festigen Tabellenführung

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

shz.de von
erstellt am 08.Okt.2015 | 06:03 Uhr

Die SG EMTV/ Fleckeby (2:1 gegen die SG Probstei) und die SG RieWa (7:1 beim TSV Borgstedt) eilen in der Fußball-Kreisliga der Frauen weiter von Sieg zu Sieg und führen die Tabelle an. Dabei hat die SG RieWa noch ein Nachholspiel gegen Comet Kiel zu bestreiten. Die Kieler unterlagen dem schärfsten Verfolger des Duos, dem Gettorfer SC, deutlich mit 0:4

SG EMTV/Fleckeby – SG Probstei            2:1 (0:0)
Nach einem kampfbetonten und ruppigen Spiel konnten die Gastgeberinnen die Tabellenführung verteidigen. In der ersten Hälfte hatte die SG EMTV/Fleckeby die größeren Spielanteile, doch Chancen gab es auf beiden Seiten. Im zweiten Durchgang taten sich die Spielerinnen von Trainer Uwe Wöhlk schwer und fanden nicht das richtige Konzept im Spiel nach vorn. Etwas kurios gerieten sie auch in Rückstand: Nach einem Foul an Maylin Mahmens kümmerten sich zwei Mitspielerinnen um die verletzte Spielerin, während die Gäste sich weiter dem Spiel widmeten. So konnten die Gäste durch Ina Bauer problemlos das 0:1 erzielen. Torhüterin Bonnie Jessen hatte zunächst noch gut pariert, doch der Nachschuss zappelte im Netz! Die Gastgeberinnen antworteten aber schnell. Rosa Züllsdorf spielte einen Musterpass auf die eingewechselte Annika Rickert, die den Ball sauber annahm und zum 1:1 verwertete. Nun lief es wieder besser beim Wöhlk-Team, das sich kurz vor Schluss mit einem identisch herausgespielten Tor belohnte. Diesmal bediente Sarah Wöhlk Annika Rickert mustergültig, die daraufhin ihren Doppelpack schnürte. Uwe Wöhlk: „Es war das erwartete Spiel auf Augenhöhe, in dem sich meine Spielerinnen durch eine kämpferische Mannschaftsleistung belohnten.“

Tore: 0:1 Bauer (60.), 1:1, 2:1 Rickert (62., 87.)



TSV Borgstedt – SG RieWa              1:7 (0:3)
RieWa-Coach Sven Soll war trotz des Kantersieges gerade mit der Leistung seiner Mannschaft in der ersten Halbzeit gar nicht zufrieden: „Das war das mit Abstand schlechteste Saisonspiel. Was wir da abgezogen haben, war einfach nur arrogant. Für solche Spiele brauchen wir nicht trainieren!“ Doch nach der Standpauke in der Pause zeigte der Favorit ein anderes Gesicht. Die SG bleibt damit dem Spitzenreiter dicht auf den Fersen und stellt mit sieben Toren im Schnitt die beste Offensive.


Tore: 0:1, 0:2 Schülldorf (6., 8.), 0:3 Piotraschke (27.), 0:4 Kreß (50.), 0:5 Sträter (59.), 0:6 Piotraschke (69.), 0:7 Ruch (74.), 1:7 Blessann (90.)

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