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Edle Domizile für eine neue Urlaubergeneration

vom
Aus der Redaktion des Holsteinischen Couriers

Auch an Schleswig-Holsteins Küsten hat sich Beachtliches getan. In den Ferienhochburgen an Nord- und Ostsee wurden Millionen in neue Strandpromenaden, Seebrücken und Hotels investiert. Allein zwischen Timmendorfer Strand und Heiligenhafen werden in diesem Jahr 1500 zusätzliche Betten bereitstehen. Einen ähnlichen Bauboom erlebt St. Peter-Ording, das sich zum Eldorado anspruchsvoller, sportiver Urlauber mausert – mit gediegenen und außergewöhnlichen Hotelneubauten für eine neue Generation von Urlaubern. Auch auf Sylt, in Büsum, Pelzerhaken und Grömitz wird kräftig „aufgerüstet“.

Tourismusexperten wie der Vize-Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Flensburg, Dirk Nicolaisen, sehen darin den Beweis, „dass sich öffentliche und private Investitionen wechselseitig befruchten“. Dort, wo mit Steuermillionen neue schicke Promenaden, Bäder und Brücken entstehen, deuten das Investoren als Startsignal. Ein Ende des Baubooms an den Küsten ist derzeit nicht abzusehen.

Das passt exakt in die Strategie von Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD), der die Wettbewerbsposition Schleswig-Holsteins verbessern will. „Nur wenn wir mit unseren Anstrengungen nicht nachlassen, können wir gegenüber unseren Mitbewerbern weiter Boden gutmachen“. So entsteht für Surfer und andere Wassersportbegeisterte in Pelzerhaken ein Feriendorf im hawaiianischen Stil. Luxus in hochherrschaftlichem Ambiente bietet das Schlossgut Weißenhaus an der Hohwachter Bucht. Lifestyle-Hotels wie in St. Peter und Husum oder das vier Sterne „A-ja Ressort“ in Grömitz – das alles passt zu der Devise: Schöner Urlauben an der See.

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erstellt am 22.Aug.2014 | 17:47 Uhr

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