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Eckernförde IF will sich von der Abstiegsregion absetzen

vom
Aus der Redaktion der Eckernförder Zeitung

Platz zehn, elf und 14. So lautet die überaus mäßige Bilanz aus Sicht der drei Altkreisteams nach gut einem Saisondrittel der Fußball-Kreisklasse A. Am kommenden Wochenende wird der SV Fleckeby darum bemüht sein, sich mit einem Erfolg über den Osdorfer SV II endgültig aus der unteren Tabellenregion zu verabschieden, während der OSV den Anschluss an die gesicherten Plätze herstellen möchte. Eckernförde IF muss sich weiter in Geduld üben, denn selbst bei einem Sieg über die SG Nindorf/Tappendorf wird man vermutlich keinen Rang gutmachen können.

Stagnation beschreibt die aktuelle Situation der Fleckebyer wohl am ehesten, denn die Mannschaft von Ronald Kurkotow und Christian Jorrens entwickelt sich allmählich zum Remiskönig der Liga und kommt dadurch nicht von der Stelle. Das jüngste 1:1 beim TSV GH Lütjenwestedt war bereits das vierte Remis in Folge. Gegen den Aufsteiger aus Osdorf muss deshalb mal wieder ein Dreier her, um die eigene Zielvorgabe nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren. Der OSV widmet sich ohnehin nur einer Aufgabe – dem Klassenerhalt. Nach dem Trainerwechsel, Nils Möller löste Hauke Hammerich ab, stellte sich mit dem 4:3 gegen den kommenden Gegner von IF gleich der Erfolg ein. Ob der „neue Besen“ ausgerechnet auch beim Kreisliga-Absteiger sauber kehren wird, scheint fraglich, denn in der Vorsaison trennten diese beiden Teams immerhin noch zwei Klassen. Für die Eckernförder dürfte die Partie bei der SG Nindorf/Tappendorf allemal richtungweisend sein, denn mit einem Sieg könnte man sich von den Abstiegsplätzen distanzieren und darüber hinaus dem Nachbarn aus Osdorf Schützenhilfe leisten. Doch die eigenen Sorgen sind nach wie vor groß genug. Man kann es drehen und wenden wie man will, die Schützlinge von Toni Fahn hinken ihren eigenen Erwartungen weiter hinterher.



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