„Die zehn waren meine einzig guten Minuten“

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Die EZ im Gespräch mit Eduard Moor

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09. März 2015, 06:00 Uhr

Eduard Moor, Sie haben vier Tore in zehn Minuten erzielt. Besser kann es für einen persönlich, wenn man als Joker in die Partie kommt, doch kaum laufen?

Ich muss zugeben, dass diese zehn Minuten zum Schluss auch die einzigen guten Minuten von mir waren. Vorher bin ich sehr schwer in die Partie gekommen und habe auch zwei große Möglichkeiten ausgelassen.

Haben Sie vorher schon mal vier Tore in einem Spiel erzielt?

Nein, vier Tore sind mir vorher noch nie gelungen. Das war bisher einmalig. Da durfte ich mir nach dem Spiel auch einiges anhören.

Der Auftakt in die Rückserie mit dem ESV ist mit dem 6:1 mehr als gelungen. Wie wichtig war es, gleich ein Ausrufezeichen zu setzen in Hinblick auf den Meisterschaftskampf?

Natürlich ist das wichtig. Gerade, weil bei uns – genauso wie bei mir persönlich – die Vorbereitung nicht so rund lief. Ich denke, dass wir die Qualität haben, um weiter ganz oben mitzuspielen. Als ärgsten Konkurrenten sehe ich Kilia Kiel.

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